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Kleine Antillen Ferien

Einer langen Kette gleich ziehen sich idyllische Eilande durch die östliche Karibik. Die Kleinen Antillen, das sind die «Inseln über dem Winde» — Antigua, Barbados, Grenada, Guadeloupe, Martinique, St. Lucia, St. Martin und St. Barthélemy zählen dazu. Sie stehen unter dem Einfluss der Passatwinde, die viel Feuchtigkeit heranwehen, welche in den Bergen hängen bleibt. Das Resultat: üppige Tropeninseln mit filmreifen Kulissen. Die «Inseln unter dem Winde» liegen vor der Küste Südamerikas; sie sind flach und eher trocken — der Passatwind weht jedoch auch hier. Die ABC-Inseln sind Teil davon.

Antigua und Barbados, Saint Lucia, Grenada und Tobago — Namen, deren exotischer Klang geheimnisvolle Ferne verkündet. Ferien auf den Spuren von Freibeutern und Piraten, in kolonialen Hafenstädtchen und an einsamen Sandstränden. Antigua — Ankerplatz für Yachten und Segelschiffe aus der ganzen Welt. Grenada — Gewürzkasten der Karibik, zwischen Zimt und Muskatnuss. St. Lucia mit den kegelförmigen Zwillingsvulkanen — eine Postkartenkulisse. Gestalten Sie Ihre Ferien entspannend — an den schneeweissen Stränden von Barbados. Oder abenteuerlich mit einem Tauchausflug in der «Pirates Bay» auf Tobago. Vielfalt ist der gemeinsame Nenner dieser fünf Paradiese. Für welches entscheiden Sie sich?

Wenig ist in unseren Breitengraden bekannt über die Karibikinseln Guadeloupe und Martinique, noch weniger über St. Martin und St. Barthélemy. Dabei haben die Französischen Inseln viel zu bieten: wild romantische Landschaften, vorzügliche Verköstigung und gastfreundliche Menschen. Geniessen Sie französisches Savoir-Vivre mit karibischem Flair: süffige Bordeaux-Weine und frische Baguettes in kleinen Restaurants am Tropenstrand. Atmen Sie die Düfte von Zimt und Muskat, bewundern Sie die Farbenpracht von Hibisken, Orchideen und Bougainvilleas — ein Meer an Eindrücken, das die Sinne verzaubert.

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Wissenswertes zu Kleine Antillen

Beste Reisezeit

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Januar bis Mai: Tropisches Klima, in den Wintermonaten relativ trocken. Von Juni bis November Regen- und Hurrikansaison.

Antigua

Auf Antigua haben Sie die Möglichkeit, jeden Tag des Jahres an einem anderen Strand zu verbringen, denn die Insel besitzt 365 davon in unterschiedlichen Farben – gelb, weiss, golden. Tun Sie es Weltstars wie Greta Garbo, Liza Minelli und Roger Moore gleich und erholen Sie sich im «Herzen der Karibik», wie Antigua bezeichnet wird. Kilometer an Kilometer reihen sich herrliche Sandstrände und romantische Buchten aneinander. Die Buchten sind beliebte Ankerplätze für Segelschiffe aus aller Welt und bieten ideale Wassersportbedingungen.

Strände: Versteckte Buchten, lange Sandstrände und spektakuläre Küstenlandschaften.

Unterhaltung: Nette Restaurants und Bars in St. John’s.

Kulinarisches: Diverse Restaurants in St. John’s und in English Harbour.

Barbados

Wie bärtige Männer – Barbados – erschienen den portugiesischen Seefahrern hier die Feigenbäume mit ihren Luftwurzeln. Später landetetn die Engländer auf der fruchtbaren Insel – und blieben 300 Jahre. Noch heute ist Barbados ein «Little England» auf die charmante karibische Art; man verfolgt leidenschaftlich jedes Kricketspiel und geht abends gerne in eleganter Kleidung aus.

Strände: Bezaubernde Strände rund um die Insel, besonders im Westen. Konstante Brise im Süden, heftige Brandung im Norden/Osten

Unterhaltung: Bars und Pubs am Yachthafen von Bridgetown, kleinere Restaurants, Bars und Discos in St. Lawrence Gap, Hastings und Holetown.

Kulinarisches: Diverse Restaurants mit reichhaltigem Angebot und dem Nationalgericht «Flying Fish».

St. Lucia

Das exklusive Antillen-Idyll St.Lucia ist ein Luxusrefugium par excellence. Kein Massentourismus, dafür exotische Natur in Hülle und Fülle. Zwei wie von Meisterhand geformte sattgrüne Vulkankegel ragen in den Karibikhimmel – der grosse und der kleine «Piton». In der Bucht von Soufrière warten jeden Tag Verliebte darauf, dass die Sonne im Meer versinkt und für einen kurzen Moment das grüne Licht ausstrahlt, das alle Wünsche erfüllen soll…

Strände: Herrliche, im Süden der Insel meist dunkle Badesträne und einsame Buchten. Die schönsten Strände liegen zwischen Castries und der Nordspitze der Insel.

Unterhaltung: Bars, Nachtclubs und Discos in Rodney Bay.

Kulinarisches: Verschiedene Restaurants, Cafés und Bars in Rodney Bay und Soufrière.

Grenada

Auf der «Gewürzinsel» flirten unzählige Düfte mit Ihren Sinnen. Schlafende Vulkane, imposante Bergketten, üppiger Regenwald, endlose Sandstrände und malerische Wasserfälle locken mit ihren Reizen. Fernab von jeglichem Rummel finden Sie neben Gaumenfreuden auch Ruhe und Erholung.

Strände: Weiss- oder schwarzsandig mit vorgelagerten Korallenriffen.

Unterhaltung: In den Hotels, wenige Discos in Grand Anse und St. George’s.

Kulinarisches: Diverse Restaurants in Grand Anse und Restaurants mit lokaler Küche in St. George’s.

Tobago

Trommelwirbel für die Insel Robinson Crusoes. Stolz sind die Trinidader und Tobagonians auf die Erfindung ihrer Steel Drums, den Karneval in Trinidad und auf den Naturschutz in Tobago: Im ursprünglichen Regenwald hausen die prächtigsten Vogelarten. Erforschen Sie einsame Buchten, majestätische Bergkämme, Tropenwald und Märkte voll karibischem Lebensgefühl. Ein Schlaraffenland für Naturliebhaber, Unterwasserforscher und Golfer.

Strände: Öffentlich, wie z.B. Pigeon Point (gegen Gebühr), Great Courtland Beach oder Rockly Beach.

Unterhaltung: Openair-Bars mit Live-Bands, ab und zu Beachpartys.

Kulinarisches: Restaurants mit internationaler Küche, Imbissbuden und Strände mit günstigen Snacks.

Guadeloupe

Hoch in den Lüften entfaltet sich vor Ihren Augen das prächtige Inselreich in der anmutigen Form eines Schmetterlings. «Land der schönen Wasser» nennen die Arawak-Indianer ihre Insel. Guadeloupe vereint auf faszinierende Art das Savoir-vivre Frankreichs mit dem Charme der Karibik. Verschlungene Flüsse zwischen haushohen Farnen und in die Tiefe donnernde Wasserfälle bewässern die saftig grünen Berge. Dank dem Meeresbiologen Jacques Cousteau erlangten die Tauchgründe vor Basse-Terre Kultstatus: klare Sicht bis zu 40 Metern Tiefe, eine unglaubliche Artenvielfalt im Schutz von Korallenwäldern und farbenprächtigen Schwimmen.

Strände: Weiss, sandig, Korallenriffe an der Südküste Grande-Terres.

Unterhaltung: Nachtclubs in grossen Hotels, in Gosier und St. François.

Kulinarisches : Restaurants in Pointe-à-Pitre, Gosier, St. François, Ste Anne und Des Haies.

Martinique

Nicht umsonst wird Martinique auch «Madinia», die Blumeninsel, genannt: Orchideen, Hibisken, Magnolien und Bougainvilleas verwandeln die Insel in einen blühenden Garten. Erleben Sie die typisch französische Lebensart und den stilvollen Komfort der hervorragenden Infrastruktur, umhüllt von einer tropischen Atmosphäre: smaragdgrüne Hügel, der Atlantische Ozean im Osten, im Westen das karibische Meer. Im Norden glänzen silberne Strände, im Süden leuchten weisse. Wenig ist in unseren Breitengraden bekannt über die Karibikinseln Guadeloupe und Martinique, noch weniger über St. Martin und St. Barthélemy. Dabei haben die französischen Inseln viel zu bieten: wild romantische Landschaften, vorzügliche Verköstigung und gastfreundliche Menschen. Geniessen Sie französisches Savoir-Vivre mit karibischem Flair: süffige Bordeaux-Weine und frische Baguettes in kleinen Restaurants am Tropenstrand. Atmen Sie die Düfte von Zimt und Muskat, bewundern Sie die Farbenpracht von Hibisken, Orchideen und Bougainvilleas — ein Meer an Eindrücken, das die Sinne verzaubert.

Strände: Prächtige Strände (Salines) an der Südspitze, bekannt ist auch Pointe-du-Marin im Südwesten, versteckte Buchten und Strände mit schwarzem Sand im Osten.

Unterhaltung: Nachtclubs in Fort-de-France und in grösseren Hotels.

Kulinarisches: Restaurants in Pointe-du-Bout, südlich der Hauptstadt.

St. Martin

Ein Augen- und Gaumenschmaus. St. Martin ist pittoresk und petite: im Süden holländisch, im Norden französisch. Haute Cuisine mit karibischer Würze und edles Shopping im Freihafen - ein paradiesisches «Pas de deux». Trotz verschiedener kultureller Einflüsse ist die Insel ein Musterbeispiel für ein friedliches Nebeneinander. Kitzeln Sie Ihren Gaumen mit vollmundigen Fischleckereien in einem der unzähligen Restaurants: Schwertfisch, Barrakuda, Hummer - direkt vom Meer in den Kochtopf.

Strände: Strahlend weiss sind Baie Orientale, Baie Rouge, Baie Longue.

Unterhaltung: Verschiedene Bars und Diskotheken vor allem in Marigot, Spielcasinos im niederländischen Teil der Insel.

Kulinarisches: Diverse Restaurants in Marigot und Grand Case im Nordwesten.

St. Barthélemy

Zuerst die Rockefellers, dann die Kennedys, jetzt die Schönen und Reichen von heute. Hier gibt sich die Prominenz die sonnengebräunte Hand. Die französische Antilleninsel Saint-Barthélemy, kurz «St. Barth», ist ein Bijou und zieht Sie mit ihrer exklusiven Atmosphäre in den Bann. Hotels, Cafés, Boutiquen - alles ist nur vom Feinsten. Die Insel selbst besitzt eine eigenwillige und malerische Natur: Steile Berghänge mit Jasminsträuchern sowie eine wilde Küste mit Traumstränden prägen das Bild.

Strände: Weiss, romantische Buchten, vorgelagerte Inseln. Hinter Gustavia befindet sich die bezaubernde Shell Beach.

Unterhaltung: Diverse Bars.

Kulinarisches: Restaurants in Gustavia und im Touristenort St. Jean.