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Sushi, Tempura und Sake sind vielen ein Begriff, sollten Sie jedoch bei Monjayaki und Chuka Soba nur Bahnhof verstehen, dann ist dies genau die richtige Reise für Sie! Selbstverständlich sind lokale Spezialitäten nicht die einzigen Ingredienzen, auch die Route selbst beinhaltet dank Einblick in japanische Trends und Gepflogenheiten viel Abwechslung.
1 – 2: Tokyo
Individuelle Anreise zum Hotel in Tokyo. Gegen Abend Willkommens- und Informationstreffen. Der zweite Tag startet mit dem Besuch des berühmten Tsukiji Outer Market, dem ehemaligen Grosshandels-Fischmarkt, wo die Fülle an frisch angebotenem Meeresgetier so grossartig wie die Atmosphäre ist. Hier erhalten Sie Einblick in die Sushi-Herstellung. Nachmittags schlendern Sie durch das Asakusa-Viertel, eines der traditionellsten Bezirke Tokyos.
3: Tokyo – Kanazawa
Bahnfahrt an die Westküste mit Ziel Kanazawa. Ein malerisches Samurai-Viertel, der geschäftige Omicho-Fischmarkt und einer von Japans bemerkenswertesten Gärten sind nur einige der Attraktionen dieser Hafenstadt. Bestimmt bleibt noch Zeit für eine Tasse feinen Matcha-Tees.
4: Kanazawa
Frisch ist die Ware und Fisch die Hauptspezialität auf dem Omicho-Markt, durch den Sie heute Morgen schlendern. Anschliessend binden Sie sich eine Schürze um und lernen bei einem Kochkurs die Zubereitung eines typischen Kanazawa-Mahls.
5: Kanazawa – Kyoto
Bahnfahrt nach Kyoto, dem kulturellen Herz Japans. Bei einem Rundgang durch das Gion-Viertel schnuppern Sie das spezielle Flair dieser Stadt.
6-7: Kyoto
Zwei Tage mit einem vielfältigen Programm in und um Kyoto. Ein Ausflug nach Uji macht Sie mit dem Tee-Anbau und der Produktion von Matcha-Tee vertraut. Auf den Feldern der lokalen Bauern wächst auch hervorragendes Gemüse. Ein Aufenthalt in Kyoto ist nicht komplett ohne einige der zahlreichen Weltkulturerbe-Stätten in Augenschein zu nehmen und über den Nishiki-Markt zu bummeln. Kyo-wagashi, eine köstliche Süssigkeit, sollten Sie hier unbedingt probieren!
8: Kyoto– Koyasan
Nach so viel Rummel und Schlemmerei ist es Zeit für einen Wandel. Stille und Meditation erwarten Sie auf dem Koyasan, Wiege und Pilgerort des Shingon-Buddhismus. Auf einem Rundgang spüren Sie die einzigartige Atmosphäre, welche dieser Ort ausstrahlt. Ein vegetarisches Abendessen gehört ebenso zum Erlebnis wie die Übernachtung in einer Tempelunterkunft.
9: Koyasan – Osaka
Frühaufsteher können dem Morgengebet der Mönche beiwohnen; es lohnt sich! Bahnfahrt in die Wirtschaftsmetropole Osaka, die heimliche Gourmet-Hauptstadt des Landes. Auf dem Kuromon-Markt und in der Doguyasuji-Arkade, einem Einkaufsparadies mit allerlei Küchenutensilien, wissen Sie wieso.
10: Osaka
Ein Tag voller kulinarischer Abenteuer! Bei einem Rundgang durch das angesagte Dotonbori-Viertel können Sie diverse Leckereien ausprobieren. Wie wäre es mit einem Kushikatsu-Spiess gefolgt von Okonomiyaki, einem Pfannkuchen. Unübertroffen in ihrer Vielfalt sind die Lebensmittelabteilungen der japanischen Kaufhäuser, eine davon nehmen Sie in Augenschein. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
11: Osaka
Schweren Herzens bzw. Magens heisst es heute von Japan Abschied zu nehmen.
Sushi, Tempura und Sake sind vielen ein Begriff, sollten Sie jedoch bei Monjayaki und Chuka Soba nur Bahnhof verstehen, dann ist dies genau die richtige Reise für Sie! Selbstverständlich sind lokale Spezialitäten nicht die einzigen Ingredienzen, auch die Route selbst beinhaltet dank Einblick in japanische Trends und Gepflogenheiten viel Abwechslung.