Ferien Myanmar

Buddhistische Gesänge mischen sich mit dem Plätschern springender Fische und dem Zwitschern exotischer Vögel. Anmutig balancieren die Fischer auf den traditionellen Langschwanzbooten und werfen ihre Netze aus.

Der Inle-See mit seinen schwimmenden Gärten bildet die ideale Zwischenstation auf der Reise von der Hafenmetropole Rangun im Südwesten Myanmars in die 700 Kilometer nördlich gelegene Königsstadt Mandalay. Nach Jahrzehnten der Isolation herrscht Aufbruchstimmung im Land der tausend Tempel. Wer echte, ungetrübte Spiritualität sucht, wird hier fündig. Für alle andern ist zumindest der Blick von der goldenen Shwesandaw-Pagode über das Tempel-Meer von Bagan berauschend. Und überall trifft man auf freundliche und neugierige Menschen. In Myanmar ist man noch Gast, kein Tourist. 

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Wissenswertes zu Myanmar

„Das goldene Land“ ist reich an kulturellen Schätzen. Eindrucksvolle Tempel, die in der Farbe des edlen Metalls glänzen, die Königsstädte Mandalay und Bagan, aber auch seine bezaubernde Ursprünglichkeit machen Myanmar zu einem aussergewöhnlichen Ziel.

Kulturelle, landwirtschaftliche Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten gibt es hier sehr viele. Das Land wird oft als arm, gemächlich und verschlafen, die Einwohner Myanmars als gastfreundlich und liebenswert beschrieben. Als Tourist wird man hier mit offenen Armen empfangen. Erleben Sie authentisches Asien.

Unmöglich, vom spirituellen Zauber der goldglänzenden Tempelanlagen nicht fasziniert zu sein. Die mit Blattgold überzogenen Pagoden, die Tempel und Klöster von Bagan und Yangon, die märchenhafte Architektur Mandalays – Weltzentren des Buddhismus.

Staunen Sie über schwimmende Dörfer auf dem Inle-See und spazieren Sie über die längste Teakholzbrücke der Welt, die U-Bein-Brücke. Oder bewundern Sie den Goldenen Felsen, der seit Jahrhunderten über dem Abgrund balanciert und ganze Pilgerscharen auf den Berg lockt. Auch der erloschene Vulkan Mount Popa verlangt Ihnen einen Aufstieg ab – und belohnt Sie mit einer fantastischen Aussicht.

Bei all den grossen Emotionen, die Myanmar weckt, kommen auch die kleinen Freuden nicht zu kurz: kulinarische Geschmackserlebnisse, meisterhaftes Kunsthandwerk, traumhaft einsame Strände und exakt jener Urwald, der Rudyard Kipling auf die Idee des Dschungelbuchs brachte.

Die Entspannung beginnt schon bei der Anreise. Dazu gehört auch ein Transfer nach Mass! Je nach Flugziel sind oft verschiedene Transfers zum Hotel buchbar. Wählen Sie einfach die Variante, die Ihnen am besten gefällt!

Die zubuchbaren Transfers zu Ihrem Wunschhotel finden Sie im Katalog auf der Transferseite.

Heiligtümer

Weit über 2000 Jahre alt – von tiefreligiösen Menschen verehrt. Es erwarten Sie lebhafte Städte, kolonialer Charme und unberührte Natur. Besuchen Sie außerdem die Mingun-Glocke: die schwerste intakte Glocke der Welt.

Kultur

Die Kultur und die lange Geschichte des Landes macht Myanmar immer eine Reise wert. Die späte Öffnung des Landes hat Myanmar als unverbrauchtes Reiseziel erhalten.

Yangon

Das Stadtbild Yangons ist geprägt von kolonialen Gebäuden, Parks und Pagoden. Ein Höhepunkt ist die weithin sichtbare goldene Shwedagon Pagode, das Wahrzeichen des Landes. Weite Parks mit Seen, prächtige koloniale Villen und goldglänzende Pagoden. Myanmars Fünfmillionenmetropole an der Andamanen-See, eine betriebsame Hafenstadt und doch fast beschaulich.

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen die Shwedagon-Pagode, das Nationalheiligtum, mit ihrem riesigen Diamenten auf der Spitze. Ebenfalls hoch verehrt: der 72 Meter lange, liegende Buddha der Chaukhtatgyi-Pagode.

Yangon, die ehemalige Hauptstadt Myanmars, steht für den Wandel des Landes, denn nichts ist symbolischer dafür als die derzeitige Situation in der Millionenmetropole. Zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Kolonialzeit und Moderne, so lässt sich der aktuelle Zustand der Stadt am ehesten beschreiben.

Durch Ihren Hafen hat die Metropole ausserdem einen bunten Einfluss asiatischer und europäischer  Kulturen, hauptsächlich durch Händler. Aber auch ansässige Minderheiten wie Chinesen, Inder oder Thailänder bereichern die Kultur und die kulinarischen Freuden der Einheimischen. Die Pagoden haben in der birmanischen religiösen Baukunst eine lange Tradition. Ein besonders beeindruckendes Exemplar ist die Shwedagon Pagode. Vom Hügel aus strahlt das bis ins kleinste Detail verzierte und geschnitzte Gebäude seine Pracht aus. Die spitz zulaufende Kuppel ist von oben bis unten mit Goldblatt verziert.

Bagan

Die größte Sehenswürdigkeit Myanmars: die antike, verlassene Stadt entlang des Irrawaddy-Flusses ist Heimat für über 2000 Pagoden und Tempel. Bagan ist Weltkulturerbe, eine der wichtigsten archäologischen Stätten Asiens, und repräsentiert das spirituelle Erbe des alten Burma.

Mandalay

Die letzte Königsstadt Mandalay, im Herzen Myanmars, gilt als das eigentliche Zentrum burmesischer Kultur. Sie ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den umliegenden Kulturstätten.

Ngapali Beach

Der ca. 3 km lange, nahezu unberührte und von Kokospalmen gesäumte Sandstrand von Ngapali ist die erste Badeadresse Myanmars. Hier finden Sie eine Auswahl an Resorts, die alle beste Strandlage bieten. Ngapali Beach ist der perfekte Abschluss einer Myanmar-Reise. Finden Sie Raum und Zeit, um all Ihre Erlebnisse und Eindrücke Revue passieren zu lassen.

Mit dem Fahrrad können Sie bequem die Umgebung Ihres Hotels mit den wenigen Fischerdörfchen, Restaurants, Bars, Geschäften und die kleine Stadt Thandwe erkunden.

Feiner, weisser Sand, türkisblaues Wasser, Palmen, traumhafte Sonnenuntergänge, Ruhe und viel Platz – der Ngapali Beach zählt zu den schönsten und beliebtesten Stränden in Myanmar und eignet sich perfekt zum Sonnenbaden und Entspannen. Myanmars Bade-Eldorado am Golf von Bengalen gilt als Synonym für behagliche Untätigkeit. Zehn Kilometer goldener Sandstrand, türkises Meer und Kokospalmen. Im Norden und Süden befinden sich urtümliche Fischerdörfer, deren Leben vom Tourismus scheinbar gänzlich unberührt geblieben ist. Hier gelingt es, einen luxuriösen Urlaub, der fast keine Wünsche offen lässt, in einer höchst authentischen Atmosphäre zu erleben. Einblicke in das Leben der ansässigen Fischer bieten Spaziergänge zu den Fischerdörfern Lintha Village und Keythaw Village am südlichen Ende des Ngapali Beach. Am Strand von Keythaw trocknen die Dorfbewohner ihren Fisch auf riesigen blauen Plastikplanen.

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