Wir haben viel gelernt in Ecuador

Eine kontrastreiche Reise durch das Festland und zu den Galapagos-Inseln

« Wir haben viel gelernt in Ecuador »

- Tatjana Hostettler


Reisende

Tatjana und Jean Thierry Hostettler

Tatjana Hostettler und Jean Thierry Hostettler waren zwei Wochen lang in Ecuador und auf den Galapagos-Inseln unterwegs. Ihr Highlight: Beim Strandspaziergang umgeben sein von hunderten Seelöwen. Als nächstes steht für die beiden eine Reise in den Südosten Asiens an.

Es geht nach Ecuador

Angefangen hat alles mit einem Werbeinserat in der Zeitung. Darauf abgebildet: Ecuador und die Galapagos-Inseln. Tatjana Hostettler und ihr Mann Jean-Thierry sahen es, fühlten sich inspiriert und buchten kurze Zeit später eine zweiwöchige Reise dorthin. «In den Siebzigerjahren waren die Galapagos-Inseln total im Trend» sagt Tatjana Hostettler. Danach las sie lange Zeit wenig darüber, bis zu zufällig über die Anzeige stolperte. Von ihrer langjährigen Reiseberaterin holte sie sich Tipps; kurze Zeit später sassen sie und ihr Mann bereits im Fluzeug nach Madrid. Von dort aus ging es weiter in die ecuadorianische Hauptstadt Quito.

Route der Vulkane

Auf dem Programm standen die «Route der Vulkane» - eine einwöchige Rundreise auf dem Festland - sowie eine Expedition an Bord der «National Geographic Islander». Vor dem Besuch des Cotopaxi, dem zweithöchsten Berg des Landes, packte Tatjana Hostettler die Unsicherheit: «Ich dachte, die Luft da oben würde mir nicht gut tun». Umso erstaunter war sie, als sie auf über 4000 Metern Höhe problemlos zurechtkam und den Anblick der eisbedeckten Vulkanspitze bestaunen konnte. Sie waren aber auch gut vorbereitet: Der Tipp, Coca-Tee zu trinken, erwies sich als richtig. Hoch oben in den Anden machte das Ehepaar auch die erste kulinarisch neue Erfahrung:

« Mais mit gebratenem Meerschweinchen und zum Nachtisch süssliche Tomaten in Mäuseform - sehr exotisch! »

- Tatjana Hostettler

Eine weitere Premiere waren die Übernachtungen in der Nähe des aktiven Vulkans. Es brodelte ständig, doch die Leute machten den Eindruck, als seien sie auf alles vorbereitet. Ihr Reiseführer sprach sehr gut französisch und gab ihnen nicht nur Informationen zur Landschaft, er wusste auch viel zur Geschichte und Politik des Landes. «Wir haben viel gelernt in Ecuador», sagt sie. «Genau das ist es, was uns auf solchen Reisen gefällt.»

Mit dem Expeditionsschiff auf die Galapagos-Inseln

Die zweite Woche ihrer Reise verbrachten Hostettlers auf dem Expeditionsschiff mit Kurs auf die Galapagos-Inseln. Von der Tierwelt zeigten sich beide überwältigt. Dort, wo die Fauna von Menschenhand unberührt ist, sind die Tiere nicht ängstlich. Auf die Erhaltung der Natur legt man extrem viel Wert, deshalb gibt es auch klare Regeln im Umgang mit Flora und Fauna. «Es war fast schon militärisch», erzählt Tatjana Hostettler. «Doch ich finde es gut. So muss es sein.»

Problemlos aber in einer bestimmten Distanz hätten sie sich den Tieren nähern können. Ein schönstes Erlebnis zu benennen findet sie schwierig. Es gab so viele: Ein Spaziergang am Strand, umgeben von Hunderten von Seelöwen... Ein anderes Mal kamen sie den Schildkröten ganz nah. «Ich würde sofort wieder dorthin reisen», sagt sie.

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