Angewandter Umweltschutz an Bord

Geht doch! Nachhaltigkeit steht auch bei Reedereien immer mehr im Fokus. Lesen Sie mehr über die modernen Umwelttechnologien und Erneuerungen der Kreuzfahrtbranche.

Von Bechern über Tüten bis zu Plastikschürzen und Einwegverpackungen: seit Mitte 2018 hat Hurtigruten jeglichen Einwegplastik von Bord seiner Schiffe verbannt.

Auch das ist ein Anfang: Die Reederei Royal Caribbean International ersetzt bis Ende des Jahres 2018 auf allen Kreuzfahrtschiffen der Flotte Plastikhalme durch Papierhalme.

AIDAnova setzt derweil als erstes Kreuzfahrtschiff weltweit auf einen umweltfreundlichen Flüssigerdgas-Antrieb (LNG), der einen emissionsfreien Antrieb ermöglicht.

Taste don't waste – Ein Projekt von Costa Kreuzfahrten

Genussvolles Essen von ausgiebigen Buffets gehört seit jeher zu einer Kreuzfahrt dazu und ist auch nicht mehr wegzudenken. Das schlägt auch zahlenmässig bei der Anzahl der zubereiteten Mahlzeiten zu Buche: Rund 54 Millionen Mahlzeiten bereitet Costa Kreuzfahrten jährlich an Bord zu – zum Leidwesen der Flotte wird ein Grossteil davon verschwendet.

Schuld daran tragen unter anderem auch die Passagiere, welche sich von der Vielfalt der Speisen verführen lassen und zu übermässigem Häufen auf dem Teller neigen. Nur zu oft bleiben dann Resten stehen, die nicht mehr weiter verwertet werden dürfen.

Durch das Projekt «Taste, don’t waste» sensibilisiert die Reederei mit aufklärenden Broschüren und proaktivem Engagement seine Passagiere auf verantwortungsvollen Konsum. Mit Erfolg, wie sich herausstellte. Nach der Einführung des Programmes auf der Costa Diadema im Jahr 2016 wurde innerhalb von nur 11 Monaten die Lebensmittelverschwendung um mehr als 50% reduziert. Nur kurze Zeit später wurde der Entscheid gefasst, «Taste, don’t waste» auf allen Schiffen der Reederei einzuführen.
 

«4GoodFood» – Mahlzeiten spenden statt wegwerfen

Dank parlamentarischer Unterstützung kann Costa Kreuzfahrten seit dem Jahr 2017 als erste Reederei weltweit Mahlzeiten an karitative Einrichtungen spenden, die an Bord zubereitet, aber nicht in den Restaurants serviert wurden.

Begonnen hat das Projekt «4GoodFood» in den Häfen von Savona und Civitavecchia (Rom) und wurde nun auf die italienischen Häfen von Bari und Palermo ausgeweitet. Das Projekt endet jedoch nicht an der italienischen Grenze, sondern stösst zur Freude der Reederei an diversen Häfen am Mittelmeer auf
Anklang. Neu wird auch in Marseille und Barcelona Essen an bedürftige Menschen verteilt und weitere Häfen wie Valletta (Malta) und Athen haben ihr Interesse bekundigt.

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