Schwarzes Meer – Binnenmeer zwischen Europa und Vorderasien

Sonntagszeitung Leserreise vom 29.5. – 20.6.2020

Die Schwarzmeerküste gilt als Geheimtipp für Kreuzfahrten. Am Schwarzen Meer befinden sich so interessante Städte wie Istanbul, Trabzon, Batumi oder Odessa.

Regionen mit langjähriger Geschichte, Kultur und Badestränden. Und auch hier wird wieder mal deutlich: Essen und Kultur, das gehört unmittelbar zusammen. Das Klima, die Bodenbeschaffenheit und die vielen Kulturen rund um das Schwarze Meer, das alles wirkt sich auf die Esskultur dieser Länder aus.

Ihre Reise im Überblick

  • Reisedatum: 29.5.-20.6.2020, 23 Tage
  • Highlights der Adria & Ägäis
  • Geschichte, Kultur und Gastfreundschaft rund um das Schwarze Meer
  • Istanbul & Odessa by night
  • Batumi & Sotschi - Mediterranes Klima am Rande des Kaukasus
  • Diese Reise wir in Zusammenarbeit mit der Sonntagszeitung durchgeführt
  • Garantiere Durchführung
  • Exklusive Ausflüge*

Inklusivleistungen

  • Flüge mit Swiss Zürich - Venedig retour in Economy-Class (inkl. Taxen, 23 kg Freigepäck)
  • 23 Tage/22Nächte an Bord der AMERA in der gebuchten Kategorie
  • Vollpension, Tischwein und Saft des Tages zu den Hauptmahlzeiten (auf Wunsch Schonkost oder Vegetarisch), Captain's Dinner, Welcome-Cocktail, Abschiedsparty, Spezialitäten-Restaurant 
  • Tagesprogramm, Kurse, Lektorate, Sternenkunde, Benutzung des Wellness-und Sportprogrammes, Bademäntel, Obstkorb in der Kabine, praktische Reisetasche und Regenschirm
  • 10 exklusive Sonntagszeitung-Landausflüge* gemäss Programm, mit 7 Mittagessen/1 Abendessen
  • Kuoni Cruises Reiseleiter/Experte ab/bis Schweiz
  • myclimate CO2 Kompensation für Flug und Schiff CHF 235.- pro Person
  • Informationsveranstaltung vor der Reise in Zürich

Ihr Schiff: MS AMERA ****

Klein und fein, die AMERA ist der neueste Zugang der Bonner Reederei Phoenix Reisen, und ist eine wirkliche maritime Schönheit. Sie fühlen Sie von Beginn weg wohl an Bord. Mit maximal 835 Gästen laufen Sie herrliche auch kleinere Häfen an und geniessen das persönliche Ambiente.

Ausstattung: Hauptrestaurant, Spezialitätenrestaurant, Grill, Bars und Lounges, Showlounge, Boutique.

Sport & Wellness: Pool, Wellnessbereich mit Fitnesscenter und Kosmetiksalon. 

Kabinen: Alle Kabinen auf MS AMERA sind geräumig und komfortabel ausgestattet. Die Kabinen verfügen über zwei Betten, welche fast überall auf Wunsch zusammenstellbar sind. Einige Kabinen haben ein zusätzliches Schlafsofa. Die meisten Kabinen sind mit einem begehbaren Kleiderschrank ausgestattet, welcher mit mehreren Fächern und Kleiderstange Stauraum zur Verfügung stellt. Zusätzlich bietet die Spiegelkommode mit mehreren Schubfächern Ablagemöglichkeiten. Zur Ausstattung gehören SAT-TV (Empfang abhängig vom Fahrgebiet), individuell regulierbare Klimaanlage, Telefon, Safe, Minibar, Fön, WLAN (nicht inkl., Empfang abhängig vom Fahrgebiet). Alle Bäder sind mit einer Dusche oder Badewanne und Handbrause ausgestattet, Waschbecken inkl. Spiegelschrank, Schminkspiegel. Bademäntel stehen zur Verfügung. Handtücher werden auf Wunsch täglich gewechselt. Die Superior-Kabinen/Junior-Suiten/Suiten mit privatem Balkon mit 2 Stühlen und 1 Tisch haben grosse Schiebetüren/Fenster. Auf Wunsch serviert Ihnen der Kabinenservice Getränke, kleine Gerichte und Frühstück auf Ihre Kabine. Ein Obstkorb mit frischen Früchten wird täglich aufgefüllt.

Technische Daten:
Grösse: 39.051 BRZ, Länge: 205 m, Breite: 29 m; Passagierdecks: 9; Baujahr: 1988 als Royal Viking Sun, 
Schiffsbesatzung: ca. 420-440, meist europäisch und philippinisch; Passagiere: maximal 835, in der Regel deutschsprachig; Netzspannung:  110 V und 220 V Wechselstrom, 60 Hertz; Bordwährung: EURO, (VISA, MasterCard werden akzeptiert, Abrechnung in EURO); Bordsprache: deutsch. 
Alle technischen Daten sind ca. Angaben.

Hier finden Sie den Deck-/und Kabinenplan: DECKPLAN AMERA

Ihr Reiseleiter: Hans-Peter Brasser

Hans-Peter Brasser ist seit mehr als 40 Jahren ein Vollblut-Touristiker, welcher die Welt auf unzähligen Reisen entdeckt hat. Besonders angetan ist er von der Türkei und der Kaukasus-Region, wegen der reichen Geschichte und Kultur, der Gastfreundschaft der Menschen und der Kulinarik. Bereits in jungen Jahren, als die Türkei erst gerade auf der touristischen Landkarte erschien, begleitete er Leserreisen in dieses faszinierende Land zwischen Okzident und Orient.

Reiseverlauf vom 29.5. – 20.6.2020

1. – 2. TAG: ZÜRICH – VENEDIG
Linienflug mit Swiss nach Venedig. Anschliessend Transfer zum Hafen und Einschiffung. Die AMERA liegt bis am nächsten Tag in Venedig. Sie haben die Möglichkeit am Abend und auch am 2. Tag Venedig zu besuchen. Die Reederei bietet diverse Ausflüge in Deutsch an. Bequem können Sie jedoch auch individuell die Lagunenstadt erkunden. Ihr Reiseleiter kennt viele gute Tipps für Sie, oder wer möchte darf auch gerne mit ihm durch Venedig bummeln. Abfahrt der AMERA am 2. Tag um 17.00 Uhr. Die Ausfahrt von Venedig gehört zu einer der schönsten Hafenausfahrten weltweit.

3. TAG: PFINGSTEN AUF SEE
Geniessen Sie einen herrlichen Pfingstsonntag an Bord und machen Sie sich mit dem Schiff, den Mitreisenden und der Crew vertraut. Kuoni Cruises lädt Sie zum Willkommens-Cocktail ein.

4. TAG: KATAKOLON, GRIECHENLAND
Katakolon ist eine kleine Hafenstadt auf dem Peloponnes gelegen. Von hier aus bietet die Reederei beispielsweise einen Ausflug nach Olympia oder zu einer gemütlichen Weinverkostung an. Sie können sich aber selbstverständlich auch in Eigenregie auf Erkundungstour machen, den nahegelegenen Strand geniessen oder in einer typischen Taverne die griechische Gastfreundschaft erleben. Aufenthalt von 11 - 19 Uhr.

5. TAG: SANTORINI, GRIECHENLAND
Blaue Dächer, weisse Häuser – traumhafte Aussicht. Santorini gehört zu den beliebtesten Kreuzfahrtzielen in der Ägäis. Die Kaldera ist Ankerplatz für die AMERA. Das Tenderboot bringt Sie zum Hafenpier, von wo aus Sie entweder selbständig mit Ihrem Reiseleiter auf Erkundung gehen, oder mit einer geführten Tour der Reederei die Insel besichtigen. Aufenthalt von 13 - 20 Uhr (die AMERA liegt heute auf Reede).

6. TAG: KUSADASI, TÜRKEI* (* = Exklusive-Ausflüge der Sonntagszeitung-Leserreise)
Ein Kultur-und Agrikulturtag erwartet Sie heute. Am Vormittag besuchen Sie Ephesus: Es ist bekannt, dass der Zitadellen-Hügel im 2. Jh. v. Chr. von Karäern und Lelegern besiedelt wurde. Damals stand am Westhang des Hügels ein Tempel für die in ganz Anatolien verehrte Fruchtbarkeitsgöttin Kybele, die später der Artemis gleichgesetzt wurde. Im 11. Jh. v. Chr. besetzten die Ionier unter Androklos dieses Gebiet und gründeten ihre Stadt. Nach dem Tode Androklos regierten seine Nachkommen eine zeitlang in Ephesus, bis die Stadt in die Hände reicher Kaufleute geriet. In dieser Periode scheint Ephesus ein blühendes Handels- und Bankzentrum gewesen zu sein. Nach dem Tode Alexanders des Grossen geriet Ephesus unter die Herrschaft des Lysimachos, einem General Alexanders des Grossen. Nach seinem Tode fiel die Stadt in die Hände der Römer und wurde die Hauptstadt der Provinz Asia, blühte auf und wurde das grösste Handelszentrum Kleinasiens. Die Stadt zählte damals 250.000 Einwohner. Im 11. Jh. n. Chr. besetzten die seldschukischen Türken die Stadt, und um 1390 wurde Ephesus dem osmanischen Reich angegliedert. Die damals gegründete Stadt heisst seit 1914 Selcuk. Zu sehen sind u.a.: das Magnesische Tor, Mädchen Gymnasium, Varius Bad, Odeon (fasste 1500 Zuschauer), Rathaus, Marktbasilika, Staatsagora, Kuretenstrasse, Trajan-Brunnen, Hadrian-Tempel, Hanghäuser, Freuden-Haus, Celsus-Bibliothek, Marmorstrasse, Arkadiane (Hafenstrasse) und das grosse Theater (dieses fasste 25.000 Menschen).
Im Anschluss besuchen Sie das Ephesus Museum: Das im Zentrum von Selcuk liegende Museum wurde im Jahre 1929 eröffnet. Es verfügt heute über eine sehr reichhaltige Sammlung verschiedener Funde.
Johannes Basilika: Nach dem Tode Johannes des Evangelisten erbauten seine Schüler über dem Grab eine kleine quadratische Kapelle. Sie wurde ein Zentrum christlicher Pilger. Später liess Theodosius II., um dieses Grab herum, vier Arme einer kreuzförmigen Kirche anlegen. Die Kirche wurde dann von Justinian mit drei Schiffen in Form eines Kreuzes erneut aufgebaut. Sie zählte zu den sieben grossen apokalyptischen Kirchen Kleinasiens und wurde im Mittelalter durch ein Erdbeben zerstört. Anschliessend fahren Sie zum Değirmen-Ökogut.
Das Değirmen Restaurant, welches eine vorbildliche Ökotourismus-Landwirtschaft betreibt, wurde 1995 in Kusadasi gegründet.
Im Laufe der Jahre hat sich das Unternehmen zu einem Naturpark entwickelt, der ständig renoviert und erweitert wurde. 1996 begann die Viehzucht auf dem Hof und 1999 wurde ein mittelständischer Rinder-Milchbetrieb gegründet. Neben den Rindern werden auch Schafe und verschiedene Geflügel gezüchtet, die den Bedürfnissen des Restaurants gerecht werden.
Im Jahre 2011 eröffnet das Unternehmen das Oleatrium Oliven-und Olivenölmuseum innerhalb des Değirmen-Naturparks. Das Ziel ist, die historische Verbindung von den Oliven mit Anatolien und dem Mittelmeerraum zu widerspiegeln und für die Zukunft ein Erbe zu hinterlassen. Heute wird nur noch biologisches Obst und Gemüse angebaut. Dies sind Oliven, Trauben, Pfirsiche, Pflaumen, Aprikosen, Granatäpfel, Brombeeren und Zitrusfrüchte.

Vor dem Mittagessen Führung durch das Olivenmuseum mit kleinen Kostproben. Anschliessend werden Sie im Restaurant das Mittagessen einnehmen. Aufenthalt von 8 - 18 Uhr.

7. TAG: SEETAG
Heute passieren Sie die Dardanellen. Die Meerenge liegt zwischen der Ägäis und dem Marmarameer, politisch gehört diese zur Türkei.

7. TAG: ISTANBUL, TÜRKEI*
Eine der spannendsten Stationen Ihrer Reise ist die Stadt Istanbul. Vor dem Abendessen erleben Sie das Stadtviertel Ortaköy auf einem geführten Abendspaziergang. Ortaköy ist ein altes Stadtviertel von Istanbul und liegt direkt am Bosporus. Es ist ein beliebter Treffpunkt sowohl von den Einheimischen als auch von den Besuchern. Hier befinden sich viele kleine Cafés, Restaurants und Bars.
Ortaköy war während des Osmanischen Reichs und den ersten Jahrzehnten der Türkischen Republik mit Gemeinden verschiedener Religionen besiedelt. Türken, Griechen, Juden und Armenier sorgten für einen kosmopolitischen Ort. Eine Moschee (die Ortaköy-Moschee), zwei Kirchen (eine griechisch-orthodoxe Kirche und eine armenisch-apostolische Kirche) und eine Synagoge (die Etz-Ahayim-Synagoge) liegen im Uferbereich dicht beieinander. Nach dem Bummeln schiffen Sie in Ortaköy auf eine Privatjacht ein (exklusiv für unsere Gruppe).
''Es gibt viele schöne Meere, aber keine schönere Meerenge'' – wer immer eine Bosporus Cruise erlebt hat, wird dieser Aussage ohne Zweifel zustimmen. Arnavutköy, Ortaköy, Yeniköy; viele Ortsnamen entlang des Bosporus enden auf "-köy", also "-dorf". Aus den Dörfern sind längst Stadtteile geworden und Istanbul schmiegt sich als Weltmetropole entlang seines Bosporus, der als Verbindungen zwischen dem Schwarzen Meer und im weiteren Sinne dem Mittelmeer dient. Eine Bosporus Cruise ist immer eine Besonderheit: Der Bosporus hat eine Länge von ca. 30 Kilometer und eine Breite von 700 bis 2500 Meter. In der Mitte variiert die Tiefe zwischen 36 und 124 Meter (bei Bebek). Geniessen Sie ein türkisches Abendessen in ganz besonderem Ambiente mit atemraubender Aussicht. Anschliessend fahren Sie zurück zum Hafen, wo Sie an Bord der AMERA übernachten. Ankunft in Istanbul um 18 Uhr.

8. TAG: ISTANBUL, TÜRKEI*
Die Kunstschätze von Istanbul stehen heute im Mittelpunkt Ihres Ausfluges. Nach dem Frühstück fahren Sie vom Hafen in die Altstadt zum Hippodrom Platz. Als Hippodrom bezeichnet man eine ovale Pferderennbahn, wie sie im antiken Griechenland und im Byzantinischen Reich zur Austragung von Pferde- und Wagenrennen genutzt wurde. Anstelle dieser Rennbahn steht heute ein Ägyptischer Obelisk auf dem mystischen Platz. Der mit eingemeisselten Hieroglyphen verzierte Ägyptische Obelisk ist das älteste Monument in Istanbul. Er wurde in der Zeit 1490 v. Chr. durch den Pharao Thutmoses III. zum Gedenken des Sieges in Mesopotamien, im ägyptischen Luxor vor dem Karnak-Tempel, aufgestellt. Im vierten Jahrhundert liess Kaiser Theodosius I. den aus Rosengranit gefertigten Obelisk nach Konstantinopel schaffen.

Ein weiteres imposantes Bauwerk ist die Blaue Moschee. Sie wurde 1609 von Sultan Ahmed I. in Auftrag gegeben und bis 1616, ein Jahr vor dem Tod des Sultans, vom Sinan Schüler Mehmet Aga erbaut. Ihren Namen verdankt sie dem Reichtum der blau-weissen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren, aber jünger als der Bau selbst sind. Kunsthistorisch bedeutsamer sind allerdings die Fliesen auf dem unteren Teil der Mauern und den Tribünen. Die Moschee ist eines der wenigen islamischen Gotteshäuser der Welt mit sechs Minaretten. Nur die Hauptmoschee in Mekka hat noch ein Minarett mehr, welches erst angefügt wurde, als die Blaue Moschee ihr sechstes erhielt.

In den Jahren 330 bis 1930 nannte man das heutige Istanbul, Konstantinopel. Ihre Glanzzeit erlebte die Stadt als Metropole des Byzantinischen Reichs nach der Gründung durch Kaiser Konstantin den Grossen. Das bekannteste Bauwerk ist die Palastkirche Hagia Sophia. Errichtet wurde diese in den Jahren 532 bis 537 im Auftrag Kaiser Justinians von Anthemios von Tralleis unter Mitarbeit von Isidor von Milet über den Ruinen einer noch unter Konstantin im Jahre 360 vollendeten Basilika. Über 900 Jahre lang war die Hagia Sophia die Hauptkirche des Byzantinischen Reichs und fast 500 Jahre lang die Zentralmoschee des Osmanischen Reiches: Nachdem die Osmanen die Stadt 1453 erobert hatten, wurde die Kirche in eine Moschee umgewandelt. Seit 1934 ist die Hagia Sophia ein Museum.

Auch direkt im mystischen Untergrund von Sultanahmet im sogenannten “Versunkenen Palast” erwartet Sie die Yerebatan Zisterne aus der byzantinischen Zeit. Sie ist die grösste und eindrucksvollste in ihrer Art. Dieses riesige Wasserreservoir wurde im 6. Jahrhundert gebaut. Das Wasser, das aus dem 19 Kilometer entfernten Belgrader Wald kam, war für die Paläste bestimmt. Die in 12 Reihen zu je 28 Stück angeordneten 336 Säulen mit dorischen und korinthischen Kapitellen tragen das Ziegelgewölbe. Dieses “versunkene Schloss” ist seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr in Betrieb und museal eingerichtet. Einige Szenen aus dem James-Bond-Film “Liebesgrüsse aus Moskau” wurden hier gedreht.

Mittagessen im Restaurant Pandeli. Das Restaurant ist eines der Bekanntesten in der Stadt und das schon seit 1901. Berühmtheiten wie Peter Ustinov haben bereits hier gespeist.
Über 70 unterschiedliche Spezialitäten aus der türkischen Küche werden hier angeboten. Die Esskultur hat sich natürlich in unserem modernen Zeitalter durch die Lebensbedingungen verändert aber im Pandeli fühlen Sie längst vergangene Zeiten geschmacklich tatsächlich nach. Durch seine Lage direkt im Gewürzbasar erleben Sie von Ihrem ruhigen Platz aus den Trubel im Basar auf eine ganz besondere Art und Weise. Das Restaurant wurde komplett neu renoviert und Anfang dieses Jahres wiedereröffnet. Momentan gibt es noch keinen Alkoholkonsum. Nach dem Mittagessen besuchen Sie den Ägyptischen Basar. Der Basar wurde im Jahr 1660 unter der Leitung des Architekten Kasim Aga ursprünglich als Karawanserei errichtet, wo die Händler ihre Waren lagerten, ihren Geschäften nachgingen und übernachteten. Als im darauffolgenden Jahrhundert die grosse Zeit der Karawanen allmählich vorbei ging, weil sich der Warentransport mehr und mehr von Wüstenschiffen auf richtige Schiffe verlagerte, wurde die Karawanserei in einen Basar umgewandelt. Er wird immer noch Ägyptischer Basar genannt, weil einstmals die meisten Waren aus Ägypten importiert wurden. Etwa 100 Händler bieten beiderseits der überdeckten Basarstrasse dem Auge ein Fest der Farben und Formen und der Nase ein sinnliches Vergnügen. Anschliessend Spaziergang über die Galatabrücke. Abfahrt in Istanbul um 18.00h

9. TAG: SEETAG
Geniessen Sie einen Tag an Bord.

10. TAG: TRABZON, TÜRKEI*
Eine Landschaft fast wie am Vierwaldstättersee. Ihr heutiges Ausflugsziel liegt im Altindere-Nationalpark im Zigana-Gebirge (Pontisches Gebirge) in schwindelnder Höhe: Das Sumela-Kloster wurde in den kahlen Fels gehauen und thront rund 250 Meter über der Schlucht. Das Kloster ist ein ehemals griechisch-orthodoxes Kloster aus byzantinischer Zeit in der Nordosttürkei in Macka (Provinz Trabzon). Der Name stammt vom griechischen Melas (Schwarz), nach dem griechischen Namen des Berges, auf dem das Kloster steht.
Der Legende nach wurde die Ikone, die vom Evangelisten Lukas selber gemalt worden sein soll, nach dessen Tod von zwei Engeln durch die Wolken in eine Höhle getragen, im – damals – Pontischen Gebirge. Zwei junge Eremiten aus Athen, Barnabas und sein Neffe Sophronios, wurden ebenfalls von den Engeln zu der Wanderschaft eingeladen und entdeckten die Ikone in einer Höhle mitten im Wald bei Wasserfällen. Das war vermutlich im Jahr 385 und die Höhle bereits, wie so viele, von frühchristlichen Eremiten bewohnt. Die Höhle wurde erweitert und eine Kapelle hineingebaut.
Sein heutiges Aussehen erhielt das Kloster im 19. Jh. als das Gebäude mit Mönchzellen vor die eigentliche Felsenkirche gebaut wurden. Als nach dem Ersten Weltkrieg die griechische Bevölkerung auf dem Pontus bei dem Versuch, eine eigene Republik zu gründen, den Truppen Atatürks unterlag, mussten auch die Mönche 1926 das Kloster verlassen. Das Kloster ist nicht nur für Christen sondern auch Moslems ein wichtiger Wallfahrtsort. Es ist der "Panhaghia tou Melas" (Allheilige des Schwarzen Bergs) geweiht, der Mutter Jesu Christi oder für die Moslems der Mutter des Propheten Isa, von denen es auch "Meryem Ana Manastiri" (Mutter-Maria-Kloster) genannt wird.
Das Mittagessen werden Sie in einem typischen regionalen Restaurant einnehmen, wo Sie die Möglichkeit haben regionale Gerichte aus Trabzon zu kosten. Am Nachmittag besuchen Sie die Museums-Moschee und erkunden die Stadt.
Im Anschluss beschliesst eine Panoramafahrt durch Trabzon den eindrücklichen Tag. Aufenthalt von 8 -20 Uhr.

11. TAG: BATUMI, GEORGIEN*
Im Südwesten Georgiens, an der Ostküste des Schwarzen Meeres, erstreckt sich die Provinz Ajara über eine abwechslungsreiche Landschaft. Hohe, bewaldete Berge wechseln sich ab mit üppig subtropisch bewachsenen Hügelzügen – begünstigt durch das milde Schwarzmeerküsten-Klima. Batumi, die Hauptstadt der Provinz, ist ein wichtiger Seehafen und bietet wunderschöne botanische Gärten, einen schöner Boulevard und Strände. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren drastisch entwickelt und modernisiert, verfügt nun über eine Reihe von internationalen Hotels und ist Austragungsort vieler kultureller Veranstaltungen.
Um 9 Uhr morgens beginnt die Stadtrundfahrt durch Batumi, wo Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigen werden: Altstadt, Batumi Piazza, Theaterplatz, Europaplatz und vieles mehr. Anschliessend besuchen Sie den Botanischen Garten. Dieser ist einzigartig für seine Artenkombinationen aus ganz unterschiedlichen Klimazonen. Gehen Sie auf einen gemütlichen Spaziergang und lassen Sie Ihren Blick über die Schwarzmeerküste schweifen.

Nach der Erkundung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden Sie im Ajarian Weinhaus ein lokales Mittagessen geniessen und den georgischen Wein kosten. Nun ist Ihre Aktivität gefragt – stellen Sie Ihre Backkünste bei der Herstellung von Churchkhela (georgischen Süssigkeiten) oder beim Backen eines georgischen Brotes unter Beweis. Anschliessend fahren Sie zurück nach Batumi. Aufenthalt von 8 - 18 Uhr.

12. TAG: SOTSCHI, RUSSLAND¹*
Selten findet man eine Stadt, die von so unterschiedlichen Klimazonen wie, Meer und Berge, Subtropen und ewiger Schnee harmonisch umgeben ist. Heute ist Sotschi eine der wichtigsten Metropolen am Schwarzen Meer. Über 200 Hotels, Theater, Museen, wunderschöne Parks und Gärten mit fantastischer Flora aus aller Welt finden Sie hier. In diesem Klima gedeihen Palmen, Agaven, Magnolien und auch rote Ahornbäume. Eine Vielzahl von Blumenalleen schmücken die Strassen und prägen das Stadtbild.
Die Vorbereitungen für die ersten Olympischen Winterspiele in der russischen Geschichte hatten enorme Auswirkungen auf die ganze Region. Dank dieses Grossanlasses hat sich Sotschi, von einer bei Russen bereits seit langen beliebten Sommerdestination, zu einem ganzjährig erstklassigen Ferienort entwickelt – in den letzten Jahren hat sich die Zahl der ausländischen Touristen hier mehr als verdoppelt.
Unweit der Stadt, im Grünen versteckt, liegt die ehemalige Datscha von Stalin. Diese gehört immer noch zu den wichtigsten Ausflugszielen in der Region. Tausende von Touristen aus ganz Russland und anderen Ländern kommen jedes Jahr hierher, um sich den Ort anzusehen, an dem der Diktator lebte. Der Besuch auf diesem Landgut führt Sie zurück in eine düstere Geschichte des Landes. Stalins Datscha wurde 1937 auf einer wunderschönen Bergkette zwischen der Agursky-Schlucht und dem Matsesta-Tal gebaut. Der Ort bietet einen atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Kaukasus-Gebirges. Das Haus ist von Feenwäldern umgeben, in denen Reliktbäume stehen. In den 1930er Jahren kamen Parteiführer und Staatsoberhäupter hierher um sich zu erholen. Nach dem Mittagessen führt die Fahrt durch eine spektakuläre Berglandschaft auf einer 11 km langen Serpentinenstrasse zum Gipfel des Berges Akhun. Der Aussichtsturm wurde 1936 auf einer Höhe von 663 m über dem Meeresspiegel erbaut. Akhun bietet Naturliebhabern einen spektakulären Blick über Sotschi, die grosse Weite des Schwarzen Meeres und den Westen des Kaukasus. Der Turm selbst ist 30 m hoch und um in den Genuss der Aussicht von dort oben zu kommen, müssen Sie zuerst 220 Stufen erklimmen (es kann sein, dass der Turm wegen Renovation geschlossen ist). Die Gipfel des Westkaukasus liegen alle vor Ihnen und erreichen bis 3256 m. Die höchsten Gipfel des Grossen Kaukasus liegen jedoch alle im mittleren Kaukasus – 16 davon überragen den höchsten europäischen Berg, den Mont Blanc. Auf dem Rückweg wird Ihnen, wie könnte es in Russland auch anders sein, eine Wodkarunde offeriert. Aufenthalt von 7 - 21 Uhr.

13. TAG: NOVROSSIYSK, RUSSLAND¹
Die Stadt hat seit 2006 eine neue, zwei Kilometer lange Uferpromenade. Noworossijsk ist Universitätsstadt, Kulturzentrum und ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Darüber hinaus ist sie als Marinestützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte von Bedeutung. Ein Landgang ist nur möglich mit Ausflug der Reederei. Der Badestrand von Gelenschik ist ein beliebtes Ausflugsziel. Aufenthalt von 7 - 17 Uhr.

14. TAG: ODESSA, UKRAINE*
Odessa ist die grösste Hafenstadt am Schwarzen Meer. Sie ist für ihre Strände und ihre Bauten aus dem 19. Jahrhundert bekannt, darunter das berühmte Opernhaus. Die Hauptattraktionen von Odessa erkunden Sie an diesem Abend zu Fuss. Das Stadtzentrum wurde nach klassischem Vorbild mit breiten, von Bäumen gesäumten, Strassen entworfen, die sich vom Prymorsky-Boulevard nach Süden erstrecken. Seine Schönheit liegt in den Gebäuden aus dem frühen 19. Jahrhundert, der schattigen Promenade, dem Park und den beeindruckenden Potemkin-Stufen. Über 193 Stufen erreichen Sie vom Hafen aus die auf einem Plateau liegende Innenstadt. Das Wahrzeichen der Stadt zeichnet sich in ihrer nach oben verjüngenden Bauweise durch die beabsichtigte perspektivische Verzerrung aus. Durch Sergei Eisensteins Film "Panzerkreuzer Potemkin 1925" wurde sie „die wahrscheinlich berühmteste Treppe der Welt“ und eine der Ikonen des 20. Jahrhunderts. Am östlichen Ende, vor dem rosa-weissen Rathaus, stehen eine Puschkin-Statue und eine britische Tigerwaffe, die 1854 während des Krimfeldzugs erbeutet wurden. Der Höhepunkt des Rundgangs ist der Besuch des bekannten Opern- und Balletthauses von Odessa. Es wurde in den 1880er Jahren von den Wiener Architekten Felner & Gelmer im Habsburger Barock des Tages entworfen und gilt als eines der schönsten in Europa. Im Anschluss können Sie optional die Abendvorstellung (Programm ist ca. 6 Wochen vorher bekannt) buchen oder Sie können ein Gourmet-Dinner im wohl besten Restaurant der Stadt, dem Bernardazzi, geniessen. Genuss pur, begleitet von einem Wein zu jedem Gang. Diese Lokalität ist eine Augenweide. Das Restaurant liegt im Gebäude der ehemaligen Börse, welche heute das Philharmonie-Orchester von Odessa beheimatet. Bitte geben Sie bei Ihrer Reisebuchung an, welches Abendprogramm Sie im Anschluss an den Rundgang gerne buchen möchten (kostenpflichtig). Ankunft in Odessa um 18 Uhr.

15. TAG: ODESSA, UKRAINE*
Ein Highlight sind Odessas Paläste: Ihre heutige Tour beginnt mit dem Besuch des Palastes des Grafen Novikov. Besonders schön sind die bunten Glasfenster, die Marmorkamine und die imposante Treppe. Der Palast ist heute Sitz des Heimatmuseums von Odessa.

Das nächste Ziel ist der Tolstoi-Palast, wo Sie in den Genuss einer traditionellen Teezeremonie und verschiedener lokaler Backwaren kommen, umrahmt von traditioneller folkloristischer oder klassischer Musik. Das Schloss wurde 1832 erbaut und gehörte einst dem Grafen M. Tolstoi, eine Grossfamilie, die die Stadt geprägt hat. Im Schloss befindet sich der legendäre Flügel des Komponisten und Pianisten Franz Liszt. Der Pototsky-Palast mit seiner umfangreichen Sammlung ukrainischer bildender Kunst ist nächstes Ziel. Das Labyrinth aus über 15 Zimmern auf 2 Etagen birgt Schätze aus dem 15. Jahrhundert, darunter Werke von Levitsky, Ayvazovsky & Repin. Besuchen Sie auch die unterirdische Grotte des Palastes mit dem Wasserfall. Die Grotte ist übrigens Gegenstand verschiedener aufregender Klatschgeschichten aus der Zeit des edlen Lebens in Odessa. Der Ausflug ist inkl. Mittagessen. Abfahrt in Odessa um 18 Uhr.

16. TAG: KONSTANZA, RUMÄNIEN*
Das Donaudelta – Biosphärenreservat. Vom Hafen Konstanza fahren Sie in ca. 2 Stunden nach Tulcea. Von dort aus tauchen Sie mit kleinen Booten und einem englischsprachigen Naturführer hinein ins Biosphärenreservat. Hier konnten bisher etwa 5200 Tier- und Pflanzenarten katalogisiert werden. Die hohe Artenzahl wird einerseits auf das grosse Angebot von aquatischen und terrestrischen Lebensräumen zurückgeführt, zum anderen auf das geografische Zusammentreffen der zentraleuropäischen Wälder und des Balkangebirges mit den mediterranen Regionen. Die eng miteinander verbundenen Lebensräume wie Röhrichte, schwimmende Inseln, Altarme und Seen, Auwälder und extreme Trockenbiotope in den Dünen bilden im Mündungsgebiet ein einzigartiges Netzwerk von über 30 Ökosystemen. Manche dieser Arten gelten als selten oder vom Aussterben bedroht. Das Reservat beherbergt zudem auch das weltweit grösste zusammenhängende Schilfrohrgebiet und ein bedeutendes Vogelschutzreservat mit den grössten Kolonien des Rosapelikans und der zweitgrössten des Krauskopfpelikans Europas.
Ein Ausflug ins Donaudelta hat ohne Guide keinen Reiz. Der Führer ist derjenige, der den Unterschied macht zwischen einer erfolgreichen Reise voller Informationen und einer langweiligen Fahrt mit einem Bootsfahrer.
Sie fahren in einem offenen Boot, das mit Bankreihen mit Rückenlehne und Kissen für bestmöglichen Komfort ausgestattet ist. Im Boot gilt die Pflicht eine Rettungsweste zu tragen. Bitte beachten Sie, dass das Boot nicht überdacht ist und Sie wettergerechte Kleidung tragen sollten. Die Anfahrt dauert ca. 3 Stunden. In Mila 23 besuchen Sie das Dorf, unterhalten sich mit den Einheimischen und essen einen traditionellen Fisch zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich auf der mehr oder weniger gleichen Route zurück, aber seien Sie sicher, in entgegengesetzter Richtung sieht alles ganz anders aus. Mit dem Bus fahren Sie anschliessend wieder zurück nach Konstanza. Ankunft am Hafen ca. 19 Uhr. Aufenthalt von 8 - 20 Uhr.

17. TAG: NESSEBAR, BULGARIEN
Die Altstadt von Nessebar ist Freilichtmuseum und komplexes Denkmal der Städtebaukunst. Mit ihren bedeutenden Bauwerken und ihrer einmaligen Lage ist die Stadt in das UNESCO Weltkultur- und Naturerbe aufgenommen. Ein Rundgang ist über die Reederei buchbar. Aber auch die nahe gelegenen Strände laden zum Erholen und Baden ein. Geniessen Sie ein Bad im Schwarzen Meer. Aufenthalt von 8 - 18 Uhr (die AMERA liegt heute auf Reede).

18. TAG: PASSAGE BOSPORUS MEERENGE (SEETAG)
Erleben Sie auf dem Aussendeck den Moment, wenn die AMERA den Bosporus und die Dardanellen durchfährt.

19. TAG: NAUPLIA (PELEPONNES), GRIECHENLAND
Von Nauplia aus bietet die Reederei zum Beispiel Ausflüge nach Mykene und zum Korinth-Kanal an. Ganz in Stadtnähe auf gut 200 m über Meer befindet sich die Palamidi-Festung. Zu Fuss über gut 900 Treppenstufen erreichbar (Eintritt kostenpflichtig), oder schliessen Sie sich Ihrem Reiseleiter an, den Ort zu erkunden. Aufenthalt von 8 -18 Uhr (die AMERA liegt heute auf Reede).

20. TAG: AUF SEE
Ein letzter Seetag an Bord der AMERA.

21. TAG: KOTORFJORD UND KOTOR, MONTENEGRO*
Die mediterrane Handelsstadt wird von hohen Bergketten umrahmt und liegt geschützt in einem Naturhafen am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor. Die mittelalterliche Altstadt ist durch eine eindrucksvolle Stadtmauer geschützt. Hier sind einige prächtige Bauwerke zu finden. In der romanischen St. Tryphon-Kathedrale sind die Reliquien des Schutzpatrons aufbewahrt. Der Rundgang durch die Altstadt führt durch enge Gassen und an herrschaftlichen Palästen aus der venezianischen Zeit vorbei.
Die Busfahrt nach Perast führt entlang einer zauberhaften Küste. Eine Region voller Licht – denn hier soll es die meisten Sonnenstunden geben und das mildeste Klima herrschen. Kleinere und grösseren Villen, die von wohlstehenden Kapitänen als Alterssitzes gebaut wurden, prägen das Ortsbild. Zu Perast gehören auch zwei kleine Inseln. Auf der einen steht die im 17. Jh. erbaute Wahlfahrtskirche Maria auf dem Felsen, wo Sie mit dem Boot hinfahren. Die Entstehung der Insel und der Bau des Gotteshauses birgt eine schöne Legende und verbindet die Tradition des Felsenwerfens, über die bei der Besichtigung des UNESCO-Weltkulturerbes erzählt wird. Die Gemäldesammlung in der Kirche umfasst auch das Bild der Heiligen Anna (Mutter von Maria und Grossmutter von Jesu Christi). Anschliessend fahren Sie zurück nach Kotor. Unternehmen Sie am Abend individuell oder mit Ihrem Reiseleiter einen Stadtbummel. Aufenthalt von 10 - 23 Uhr (die AMERA liegt heute auf Reede).

22. TAG: DUBROVNIK, KROATIEN
Dubrovnik war fast 500 Jahre eine unabhängige Adelsrepublik und Rivalin Venedigs im Kampf um die Vormachtstellung im Orienthandel. Obwohl die Stadt Ragus bis 1526 dem ungarisch-kroatischen König Tribute zahlen musste, genossen seine Bürger seit der Niederlage der Serenissima weitgehende Autonomie. Die Geschicke der Stadt wurden von einem von adeligen Patriziern gewählten Gremium gelenkt. Derer politischen Weitsicht ist es zu verdanken, dass die Stadt auch nach der vernichtenden Niederlage der Ungaren gegen die Osmanen im Jahr 1526 unabhängig blieb. Wegen des transatlantischen Seehandels begann jedoch der Niedergang, und mit dem Erdbeben von 1667 war es mit der Herrlichkeit vorbei.
Die Schlagader des mittelalterlichen Dubrovniks liegt innerhalb seiner Stadtmauer: Die Strasse Stradun, an deren westlichen Ende der grosse Onofrio-Brunnen steht, und am östlichen Ende am Luža-Platz die Roland-Säule, das Freiheitssymbol von Dubrovnik. Um den Platz reihen sich die wichtigsten weltlichen und sakralen Gebäude aneinander: Der Rektorenpalast im Gotik- und Renaissancestil und der Sponza-Palast, das ehemalige Zollhaus und heutige Archiv mit interessantem Atrium; die Kirche St. Blasius und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Das Innere der Kathedrale birgt eine grossartige Orgel und eine Schatz-kammer mit wertvollen Exponaten. Im Stadtkern befinden sich zudem einige Klöster mit prachtvollen Innenhöfen. Erkunden Sie die Altstadt individuell oder mit einem Ausflug der Reederei. Aufenthalt von 7 - 12 Uhr.

23. TAG: VENEDIG, ITALIEN
Am frühen Morgen erreicht die AMERA den Hafen von Venedig. Nach der gemeinsamen Ausschiffung fahren Sie mit dem Transferbus zum Flughafen Venedig. Check-in am Schalter von Swiss und Rückflug mit Swiss am Nachmittag nach Zürich. Ankunft in Venedig um 10 Uhr.

Programmänderungen aufgrund von lokalen Begebenheiten sind vorbehalten.

Preise pro Person ab/bis Zürich

Kabinenkategorie Doppelbelegung Einzelbelegung
Innenkabine, Kat. D (Glückskabine) CHF 7 590.– -
Aussenkabine, Kat. I, (Glückskabine) CHF 8 790.– -
Aussenkabine, Kat. K CHF 9 190.– -
Aussenkabine, Kat. M CHF 9 390.– -
Balkonkabine, Kat. P CHF 11 180.– -
Balkonkabine, Kat. Q CHF 11 880.– -
Junior Suite Balkon, Kat. S CHF 12 980.– -
Aussenkabine, Kat. L - CHF 10 980.–
Unser Geschenk für Sie: EUR 70 Bordguthaben pro Person.    

Bitte beachten Sie:

Pass- und Visabestimmungen: Schweizer Bürger benötigen einen maschinenlesbaren oder biometrischen Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Das Visum für die Einreise nach Russland wird Stand heute (Sept. 2019) vom Veranstalter eingeholt. Landgang in Russland ist nur möglich in Verbindung mit einem Landausflug.

Impfinformationen: Für diese Reise sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der allgemeinen Impfungen wird empfohlen: Diphterie- und Tetanusimpfung, Kinderlähmung.

Nicht inbegriffen:
Nicht erwähnte Getränke (auch an Land), Persönliche Ausgaben (WiFi, Wellness usw.), fak. Landausflüge der Reederei (Venedig, Katakolon, Santorini, Novorossiysk¹, Nessebar, Nauplia, Dubrovnik), Trinkgeld an Bord (Empfehlung EUR 8 pro Person/Tag) und an Land (Empfehlung EUR 5 pro Person/Ausflug).Versicherung.
Optional buchbar am Tag 14:
1) Aufführung in der Oper von Odessa ca. CHF 60.- (Programminfo ca. 40 Tage vor Abreise)
2) 3-Gang Gourmet-Dinner mit Weinbegleitung im Rest. Bernardazzi Odessa CHF 110.-.

RUSSLAND¹: Ein Landgang ist nur möglich in Verbindung mit einem organisierten Landausflug (von Kuoni Cruises oder der Reederei).

Organisation und Bedingungen

Es gelten die Spezialbedingungen von Kuoni Cruises sowie die allgemeinen Reisebedingungen der DER Touristik Suisse AG.

Spezialbedingungen: Annullierungskosten- und Reiserücktrittsbedingungen:
Bis 180 Tage      vor Reisebeginn:             20%
179-120 Tage     vor Reisebeginn:             50%
119-90 Tage       vor Reisebeginn:             75 %
89-15 Tage         vor Reisebeginn:             90 %
14-0 Tage           vor Reisebeginn:             100 %
(zuzüglich Bearbeitungsgebühr CHF 200.- pro Buchung)

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