Filmemacherin

Caroline Feder

Caroline wuchs in Basel auf und machte nach der Matura eine Ausbildung zur diplomierten Fotografin in Vevey. Danach sammelte sie journalistische Erfahrungen beim Jugendfernsehen Mash TV auf Telebasel und schloss im 2014 ihren Bachelor in Film an der Zürcher Hochschule der Künste ab, mit Vertiefung Schnitt und einem Austauschsemester in New York. Seither ist sie als Creative Assistant bei der Filmproduktionsfirma &Söhne in Zürich angestellt.

Zur Person

Was inspiriert Dich? 
Zufälle, in allen Formen und Farben. 

Der Soundtrack Deines Lebens? 
Von Chilly Gonzales Solo Piano Album zu Mac Demarcos Passing out Pieces zu Joni Mitchells Clouds. 

Inwiefern bist Du anders, wenn Du reist? 
Ich bin abenteuerlustiger. 

Wohin willst Du unbedingt noch hinreisen? 
Französisches Kanada.

Was machst Du nur im Ausland? 
Vorräte im Auto lagern. 

Was vermisst Du in der Ferne? 
Mein Fahrrad. 

Was vermisst Du in der Heimat? 
Die Weite und die Anonymität. 

Hörst Du eher auf Deinen Verstand oder Dein Bauchgefühl? 
Eine gute Mischung, aber intuitiv würde ich sagen auf den Verstand.

Zum Land

Was hast du in Schottland nicht erwartet? 
Der Wind. 

Wie würdest Du Deinen schönsten Moment in Schottland in drei Worten beschreiben? 
Eiskalt aber wow! 

Wie hat sich Dein Blick auf Schottland durch die Reise verändert? 
Mein Blick auf das Land hat sich nicht gross verändert – ich habe nur Bestätigung erhalten.

Wie würdest Du Schottland in 140 Zeichen beschreiben? 
Facettenreiche Landschaften, konstant wechselnde Wetterverhältnisse, Schafe auf engen, kurvigen Strassen, und zurecht sehr stolze Einwohner. 

Eine neue Erkenntnis, die Du in Schottland gewonnen hast... 
Es gibt eine Tradition, eine Art Volkssport der schottischen Wanderer: das Hügel-Sammeln oder «Munro Bagging».

Wie hat Dein Frühstück ausgesehen? 
English breakfast tea, toasted crumpets, manchmal baked beans, scrambled eggs. Jedoch niemals black pudding. 

Was hast Du Dir gekauft? 
Fudge, Porridge und Jeans. 

Welches Wort hast Du gelernt? 
Fandabydosy. Das bedeutet «super».

Zum Film «Legend of the Scottish Binoculars»

Dein Film spielt in Schottland. Wieso? 
Schottland ist eines der fotogensten Länder, die ich bis jetzt bereist habe. Ich bin in letzter Zeit immer wieder über Filme gestolpert, die in Schottland spielen und ich wollte das Land nicht nur durch die Kamera bestaunen. 

Wieso ist Schottland optisch und inhaltlich ein interessanter Ort, um einen Film zu drehen? 
Zu dieser Jahreszeit ist die Landschaft karg und das Wetter dramatisch. Aber mir gefallen die raue Schönheit und die Ruhe in der Unruhe. 

Was möchtest Du mit Deinem Film zum Ausdruck bringen? 
Schottland ist bekannt für seine Legenden. Ich wollte die Mystik dieses Landes, die ich während der Reise stark gespürt habe, zum Ausdruck bringen. 

In welchem Land willst Du Deinen nächsten Film drehen? 
Frankreich, wenn nicht sogar die Schweiz, wird der Schauplatz meines nächsten Filmes sein.

Dieses Projekt wird unterstützt von Canon.

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