Ferien Italien

In goldgelben Wellen rollt im Frühjahr der Ginster seine Hänge hinab und die rosafarbenen Kerzen der Spornblume zieren seine Lavafelder. 

Italien ist wie der Ätna: ein Sonderling, aufbrausend und unberechenbar. Nicht einmal Geologen verstehen sein Treiben und dennoch liebt ihn die ganze Welt. Mit der Harlekin-Maske über die Rialtobrücke schweben oder auf der Vespa durch Roms Altstadtgassen rattern, Villen-Spotting am Comer See oder Yacht-Watching an der Costa Smeralda – nirgends wird die Ästhetik des Augenblicks sinnlicher gelebt als in Bell’ Italia. Limoncello trinken im Schatten Efeu umrankter Arkaden und «Cameriere! Noch einen Teller dieser köstlichen Pasta, aglio con olio, per favore.» Und dann die Beine lang strecken, den Blick in den viel zu blauen Nachmittag versenkt.

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