Ferien Französisch-Polynesien

Ultimative Südseeromantik auf Inseln, deren legendäre Namen allein schon Versprechen und Versuchung sind: Tahiti, Bora Bora, Moorea. Die Crème de la Crème des Wohlgefühls, das Nonplusultra sonnenverwöhnter Meer- und Strandferien.

Entspannung auf höchstem Niveau, aber auch die Begegnung mit einer Jahrhunderte alten Kultur. Übersät mit Blumen, beschenkt mit kristallklaren Lagunen und wettergeschützt durch Korallenriffs. Treffen Sie Ihre Wahl aus dem reichhaltigen Angebot, das das Füllhorn der Natur hier für Sie bereithält. 118 Inseln in fünf Archipelen, keine wie die andere. Von steilen Vulkanbergen konturiert und von weiten Stränden umsäumt, von Riffs geschützt, wild und zart, schroff und sanft, unbändig und kultiviert. Eingegangen in die Kunstgeschichte — Gauguin hat seine Südsee-Bilder auf der Marquesa-Insel Hiva Oa gemalt.

Gesellschaftsinseln

Sie bilden den Hauptarchipel Französisch-Polynesiens. Er umfasst gebirgige, üppig bewachsene Vulkaninseln, die im Schutz vorgelagerter Korallenriffe liegen.

Tahiti
Grösste Insel des pazifischen Inselstaats.

Moorea
Die Schwesterinsel Tahitis ist voller Legenden. In der Überlieferung heisst es, sie sei die Rückenflosse des grossen Fischs Tahiti.

Tetiaroa
Lange und einsame weisse Sandstrände mit Kokospalmen, türkisfarbenem Wasser und absoluter Ruhe auf 13 Motus. Auch Marlon Brando verliebte sich in diesen Flecken Erde.

Bora Bora
Drei zackige Berge bilden die bekannte Silhouette der Trauminsel.

Huahine
Sie besteht aus den zwei Inseln Huahine Nui und Huahine Iti. Die ideale Insel, um Französisch-Polynesien kennen zu lernen.

Taha’a
Sie wird auch Vanilleinsel genannt, aufgrund der Orchideenart, die dort in Plantagen gedeiht. Die Lagune ist ein Paradies für Taucher und Segler.

Tuamotu-Archipel

Der grösste der polynesischen Archipele. Es erstreckt sich über ein Meeresgebiet von mehr als 20 000 Quadratkilometern und ist bekannt für die Zucht der schwarzen Tahiti-Perle.

Fakarava
Gehört mit sechs Nachbarinseln wegen seiner seltenen Flora und Fauna zu einer von der UNESCO geschützten Biosphäre.

Tikehau
Eines der fischreichsten Atolle Polynesiens.

Rangiroa
Der Name bedeutet «endloser Himmel» und es zählt zu den vier grössten Atollen der Erde.

Marquesas-Inseln

Der Archipel der Marquesas-Inseln liegt in Äquatornähe. Die Natur der zwölf Inseln ist geprägt von steilen Vulkanbergen, tiefen Schluchten und schroffen Felswänden. Zusammen mit der spannenden Kultur der Inselbewohner gehört diese Landschaft zu den Schätzen Polynesiens.

Austral-Inseln

Die fünf gebirgigen Vulkaninseln und das Atoll Iles Maria bilden den südlichsten Teil von Französisch-Polynesien und das letzte bewohnte Fleckchen Erde im Südpazifik. Alte Kultstätten mit Jahrhunderte alten Steinfiguren huüen Riten und Geheimnisse vergangener Tage, Wale tummeln sich vor den Küsten.

Gambier-Inseln

Von dem einst imposanten Zentralvulkan sind heute noch 43 kleine gebirgige Inselchen übrig — lediglich vier davon sind bewohnt. Ein Paradies für Flora und Fauna — und Entdeckungsfreudige.

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