Telefonische Auskunft: +41 (0) 44 277 41 00
Mo - Fr 08.30 - 18.00 Uhr

Schweizer fliehen an die Sonne: Raus aus dem Regen!

Das anhaltend unbeständige und nasse Wetter in der Schweiz führt zu einer deutlichen höheren Nachfrage an kurzfristig gebuchten Ferien im Ausland. Spitzenreiter für kurzfristige Reisen im Mai und Juni sind die Griechischen Inseln, die Balearen, die Kanarischen Inseln sowie das Rote Meer in Ägypten mit Steigerungen von bis zu 50% gegenüber den Vorjahresmonaten. Auf der Langstrecke sind die USA und Thailand stark gefragt. Ferienbuchungen der Marken Kuoni und Helvetic Tours verzeichneten sowohl in den Reisebüros als auch über die Kuoni-Internetportale deutliche Zuwachsraten.

Griechenland feiert bei Schweizer Reisenden ein starkes Comeback. Für die Monate Mai und Juni liegen die Buchungen bei Kuoni und Helvetic Tours 50% über Vorjahr, gefolgt von den Kanarischen Inseln mit Zuwachsraten von 20 bis 30%. Deutlich im Plus mit bis zu 40% sind auch die Balearen mit Mallorca und Ibiza. Ägypten liegt mit 20% im Plus für kurzfristige Abreisen im Mai und Juni. Auf der Langstrecke profitieren die USA (+30%), Thailand (+40%) und die Arabischen Emirate (+10%).

„Die starke Nachfrage ist auf das anhaltend schlechte Wetter in der Schweiz sowie das für Sommer 2013 deutlich veränderte Reisen-Portfolio von Kuoni mit günstigeren Preisen im Schweizer Markt zurückzuführen“, erklärte Thomas Goosmann, CEO von Kuoni Schweiz.

Zusätzlich buchen Schweizer Konsumenten aufgrund des gestiegenen Euros zum Schweizer Franken verstärkt im Inland, da Angebote im angrenzenden Euro-Ausland teurer geworden sind.

Die gestiegene kurzfristige Nachfrage widerspiegelt sich auch in den zweistelligen Zuwachsraten auf den Kuoni-Internetportalen kuoni.ch, helvetictours.ch und lastminute.ch.