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Ägypten-Krise führt zu verstärkter Nachfrage nach Alternativdestinationen

Aufgrund der anhaltenden Reisewarnung für ganz Ägypten handelte Kuoni Schweiz pro-aktiv und erhöhte die Flugkapazitäten für die Herbstferien an Alternativdestinationen. Gleichzeitig wurden für die Wintersaison Hotelübernachtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf den Kanarischen Inseln gesichert. Für die Herbstferien von Ende September bis Ende Oktober 2013 sind 14 wöchentliche Zusatzflüge nach Griechenland, in die Türkei, nach Zypern, auf die Kanarischen Inseln und nach Tunesien im Programm. Auf vier Strecken werden grössere Fluggeräte eingesetzt, um die Nachfrage decken zu können.

Von Neu- und Umbuchungen aus der Destination Ägypten profitieren diesen Herbst vor allem die Ferienziele in Griechenland, in der Türkei, auf Zypern, in Spanien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Arabien zählt denn auch im Winter 2013/14 zu den wichtigsten Alternativdestinationen, insbesondere für Bade- und Tauchferien, sofern keine Reisen ans Rote Meer möglich sind. Kuoni Schweiz hat entsprechende Hotelkapazitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman für die nächsten Monate gesichert. Als weitere Alternative gelten auch die Malediven (insbesondere für Taucher) und die Kanarischen Inseln.

„Bis zum Reisestopp im August 2013 verzeichneten die ägyptischen Feriendestinationen am Roten Meer Zuwachsraten von bis zu 18%. Aufgrund der aktuellen Nachfragesteigerung in Alternativdestinationen und durch eine neue Flugvereinbarung mit dem Hauptpartner Edelweiss Air ab November 2013 sind die negativen Auswirkungen im Ägypten-Geschäft für Kuoni Schweiz überschaubar“, erklärte Thomas Goosmann, CEO Kuoni Schweiz, heute an einer Veranstaltung in Zürich vor Medienvertretern.