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Kuoni Ferienreport 2011: In den Ferien sind Schweizer andere Menschen

26.1.2011, 12:22 - Schweizerinnen und Schweizer verhalten sich in den Ferien weitgehend anders als zu Hause. Sie geben mehr Geld aus, sie mögen fremdes Essen, sie trinken mehr, sie flirten häufiger und sie haben mehr Sex an ungewohnten Orten. Zu diesen Ergebnissen kommt der zweite Kuoni Ferienreport. Die repräsentative Studie zeigt erstmals auf, wie ausgelassen, experimentier- und kontaktfreudig Schweizer in den Ferien sind und wie intensiv sie ihr Ferienziel kennen lernen und spüren möchten. Kuoni fragte im Ferienreport 2011 nach Veränderungen des Verhaltens verschiedener Ferienfacetten wie Kleidungsstil, kulinarische Gewohnheiten, Wohlbefinden, Benehmen, Lifestyle, Abenteuerlust, Beziehung, Liebe und Sex.

Der Kuoni Ferienreport 2011 untersuchte auch die Verhaltensunterschiede zwischen Männern und Frauen, zwischen den verschiedenen Altersgruppen und den Regionen der Schweiz. Die neuste Ausgabe des Kuoni Ferienreports zeigt auf, wie wichtig Ferien für Schweizerinnen und Schweizer sind, um dem Alltag zu entfliehen, um den eigenen Horizont zu erweitern und um über ihr Verhalten zurück daheim nachzudenken.

Frauen bereiten sich viel intensiver auf ihre Ferien vor als Männer

68% der Befragten informieren sich vor der Abreise mit Lektüre über ihre Ferien. Insbesondere die Frauen bereiten sich intensiver vor als die Männer. Dabei achten sie vor allem auf Äusserlichkeiten. Ein Viertel aller Frauen kauft neue Kleider, 11% beginnen sogar eine Diät. Hingegen tut fast jeder dritte Mann gar nichts zur Ferienvorbereitung.

In den Ferien mögen die Schweizer lässige und informelle Kleider. Dabei sind es erneut die Frauen, die sich deutlich auffälliger und modischer anziehen als zuhause. Die Schweizerinnen halten Italiener für die modischsten Leute. Die Schweizer Männer finden hingegen sich selbst am besten angezogen.

Schweizer suchen Erholung und Entspannung und entfliehen dem Alltag

Der Kuoni Ferienreport zeigt deutlich: Erholung und Entspannung, den Alltag hinter sich zu lassen und im Einklang mit der Natur zu sein, sind Top-Werte für das Wohlbefinden. Zu den wichtigsten Ferienerlebnissen zählen zudem „schöne Orte zu sehen“, „ein anderes Land zu erleben“ und „kulinarische Erfahrungen zu machen“. Fast zwei Drittel der Befragten gab auch an, in den Ferien „einfach Spass“ haben zu wollen.

Sport zu treiben, gehört in den Ferien nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Schweizer. Nur 20% trainieren in den Ferien so oft wie zuhause. Dabei tun die Männer mehr für ihre Fitness als die Frauen.

Typisch Schweizer! Gutes Benehmen ist in den Ferien wichtig

Schweizerinnen und Schweizer mögen's auch in den Ferien sauber, anständig und diskret. 86% der Befragten ärgern sich über Abfall, der öffentlich weggeworfen wird. An schlechter Körperhygiene stören sich fast 70%. Fast die Hälfte aller Frauen finden „oben ohne“ inakzeptabel. Hingegen mögen fast drei Viertel der Männer diese „nackten Tatsachen“.

Mehr flirten, mehr Sex

Der Kuoni Ferienreport 2011 bestätigt ein Klischee: Italiener sind für Schweizer Frauen die Flirtweltmeister. Jede zweite Frau ist von den flirtenden Italienern überzeugt. Hingegen meinen nur 8% der Befragten, dass die Schweizer dieses Talent besitzen. Ferien sind die beste Gelegenheit für mehr Sex als zuhause. 37% tun es in den Ferien öfters. Eltern mit Kindern sogar noch häufiger. Deutlich mehr Sex in den Ferien haben fast 10% aller Befragten. Dazu zählen vor allem jüngere Männer. Auffällig, wie viele Schweizerinnen und Schweizer ungewohnte Orte für ihr Liebesspiel mögen. Fast ein Drittel tat es schon am Strand, mehr als jeder fünfte im Meer. Auf diese Werte kommen sogar die 55- bis 65-jährigen.

Schweizer mögen in den Ferien auch einheimisches Essen

Die Schweizer sind in den Ferien experimentierfreudig. Fast die Hälfte wählt unterschiedliche Orte, um auswärts zu essen. 8 von 10 Schweizern mögen einen Mix aus lokalen, einheimischen sowie bekannten Zutaten. Fast jeder fünfte isst ausschliesslich lokale und einheimische Gerichte des Ferienlandes. Zudem trinken fast 40% in den Ferien klar mehr Alkohol als zuhause.

Umweltbewusstsein ist wichtigster Ferientrend

Der Kuoni Ferienreport 2011 fragte auch nach den wichtigsten Zukunftstrends beim Reisen. 42% bestätigten Kuoni’s Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Auch der einfache Luxus und die Rückbesinnung auf traditionelle Werte gewinnen an Bedeutung. Bei den Reisezielen glauben sogar 11% der jungen Generation, dass bis in 10 Jahren eine Reise zum Mond ein wichtiger Reisewunsch sein wird.

Die neuste Ausgabe des Kuoni Ferienreports 2011 kann kostenlos bestellt werden: www.kuoni.ch/ferienreport. Der Ferienreport 2010 „Ferien verändern unser Leben“ ist weiterhin zum Download erhältlich.

Für den Kuoni Ferienreport 2011 befragte das unabhängige Meinungsforschungsinstitut Opinion Matters im Auftrag von Kuoni zwischen dem 8. und 24. November 2010 repräsentativ 1'007 Personen in der ganzen Schweiz im Alter von 25 bis 65 Jahre, die mindestens einmal pro Jahr ins Ausland in die Ferien reisen. Die Studie wurde insgesamt in 12 Kuoni Märkten weltweit bei über 12 000 Personen durchgeführt.