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Ferien New Orleans

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Miteinander tanzende Klänge verschiedenster Musikinstrumente und der Duft‚ nach Meeresfrüchten und Kaffee liegen in der Lu‚ft. Erstaunlich genug, denn 70 % von «Nola» liegen faktisch unterhalb des Meeresspiegels.

Doch ist dies nicht die einzige Besonderheit der Stadt am Mississippi, in der sich französische, karibische und amerikanische Einflüsse vermischen. Das alte French Quarter, der Voodoo-Kult, die Sümpfe Louisianas. Stürzen Sie sich ins klingende Nachtleben, gönnen Sie sich ein Beignet im Café Du Monde, lassen Sie sich eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer auf dem geschichtsträchtigen Fluss nicht entgehen, bestaunen Sie die imposanten Herrenhäuser im Garden District, halten Sie inne wenn Sie in der Frenchman Street auf eine Brass Band stossen. Leben Sie ein Stück New Orleans.

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Maurepas Food: Der Chefkoch ist mit seinem Restaurant bewusst in eine Wohngegend im Quartier Bywater gezogen, um den lokalen Bezug seiner Produkte zu wahren. Gekocht wird mit dem täglich Verfügbaren und auf einfache aber moderne Art.

Sehenswertes

French Quarter: Das Herz von New Orleans entzückt jeden Besucher: Läden und Gebäude im Stil des alten Europas mit den berühmten schmiedeeisernen Balkonen. Das Viertel erstreckt sich zwischen Canal Street, Esplanade Ave, Louis Armstrong Park und Mississippi.
Bourbon Street: Die Amüsiermeile der Stadt mit zahlreichen Bars, Jazzclubs und Nachtlokalen.
Jackson Square: Zentral gelegener Platz mit spanischer Kolonialarchitektur und einer Gartenanlage.
St. Louis Cathedral: Die erstmals 1718 erbaute Kirche und seit 1850 in der heutigen Form ist das Wahrzeichen des French Quarter.
St. Louis Cemetery: Der berühmteste und älteste Friedhof New Orleans. Speziell ist hier, dass jedes Grab ein kleines Häuschen hat, damit die Särge bei einer Flut nicht an die Oberfläche gedrückt werden.
French Market: Der French Market zieht Reisende vor allem wegen seiner Restaurants und Geschäfte an. Täglich finden ein Flohmarkt oder musikalische Darbietungen statt.
Ogden Museum of Southern Art: Von impressionistischen Landschaftsbildern über skurrile Volkskunst bis zu modernen Installationen: Die hier ausgestellte Kunst kommt aus den Südstaaten Amerikas. Verschiedene Veranstaltungen, wie Live-Musik oder Filmvorführungen bereichern die sehenswerte Ausstellung zusätzlich.
Blain Kern’s Mardi Gras World: Werkstätte für die berühmten Parade-Wagen der Mardi-Gras-Umzüge. Hier schauen Sie den Künstlern über die Schulter, wenn sie ausgefallene Wagen für die Marching Bands von New Orleans, Disney World oder die Universal Studios bauen. Ein kurzer Film informiert ausserdem über die Geschichte des Mardi Gras.
Audubon Aquarium of the Americas: Star des Aquariums ist ein weisser Alligator. Daneben finden sich verschiedene Tiere aus den Gewässern in und um Nord- und Südamerika. Ein IMAX-Theatre zeigt aktuelle Filme zum Thema Meer.

Ausflüge

Baton Rouge: Die Hauptstadt des Staates Louisiana besticht durch seine vielen Häuser aus der Kolonialzeit. Sehenswert ist das Old State House von 1890. In der Stadt befindet sich auch die Louisiana State University, welche seit 1853 besteht und Lernstätte von 30 000 Studenten ist.
Plantations: Plantation Houses sind sehr verbreitet im südlichen Louisiana. Eine der bekanntesten ist die Oak Alley Plantation in Vacherie. Die ehemaligen Häuser von Grossgrund- und Baumwollplantagenbesitzern sind charakterisiert durch die langen Alleen und herrschaftlichen Häuser. Hier kann die Geschichte der Südstaaten und auch der Sklaverei hautnah erlebt werden.

Einkaufen

Shopping in New Orleans ist beliebt und es gibt unzählige Möglichkeiten, wie die «Shops at Canal Place» oder in der «Outlet Collection Riverwalk». Etwas ausserhalb der Stadt gibt es auch grössere Malls, die zum Einkaufen einladen. Louisiana ist der einzige Bundesstaat der USA, der die staatliche Umsatzsteuer auf die von ausländischen Besuchern eingekauften Waren zurückerstattet (englische Abkürzung: LTFS). Das kann in einigen Städten bis zu 10 % bedeuten. Über 1100 Geschäfte in Louisiana bieten steuerfreies Einkaufen. Im LTFS-Rückvergütungszentrum am New Orleans International Airport werden den Besuchern gegen Vorlage der Kassenzettel, des Reisepasses und des internationalen Rückflugtickets die Beträge rückerstattet.

Kulinarisches

Die lokale Küche ist unvergleichlich und unvergesslich: New Orleans ist weltbekannt für seine kreolischen Speisen und Cajun-Gerichte, die oft uralten Rezepten entsprechen und lokale Zutaten beinhalten. Probieren Sie unbedingt: Jambalaya (eine scharf gewürzte Mischung aus Reis, Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchten), Shrimp Creole (Eintopf mit Garnelen), Beignets (frittierte Teigtaschen mit viel Puderzucker) oder Pecan Pie (ein saftiger Kuchen mit Pecan-Nüssen). Das bekannteste Lokal für Beignets ist das «Café du Monde» beim French Market. Lokale Spezialitäten finden Sie im «Dante’s Kitchen».

Kulturelles

New Orleans ist ein Paradies für Liebhaber von Antiquitäten, Schmuck, seltenen Büchern und Kunstgalerien. Auch Museen befinden sich in der Stadt. Die Audubon Nature Institute unterhält einen Zoo, ein Aquarium und diverse Parks. Sehenswert ist auch die «New Orleans Mint», eine ehemalige Münzprägefabrik der US Notenbank.

Nachtleben

Hier ist der Jazz geboren: New Orleans gilt als eine der musikalischsten Städte Amerikas. Moderner und traditioneller Jazz, Zydeco, Cajun, Rhythm & Blues, Gospel und Dixieland — in den Bars und Lokalen, aber auch auf den Strassen und Plätzen können Sie täglich Live-Sessions miterleben.

Events & Festivals

Januar: Sugar Bowl. Eines der populärsten Meisterschaftsspiele im amerikanischen College Football, ausgetragen am 1. oder 2. Januar im Superdome von New Orleans.
Februar/März: Mardi Gras. Was bei uns der Fastnachtsdienstag, ist in New Orleans der Mardi Gras: Höhepunkt des Karnevals und sein fulminanter Abschluss.
April/Mai: Jazz & Heritage Festival. Neben zahlreichen Jazz-Konzerten können Sie an vielen Ständen in der Stadt auch die Spezialitäten der lokalen Küche geniessen. Jeweils das letzte Wochenende im April und das erste im Mai.
August/September: Southern Decadence. Ein farbenfrohes und extravagantes Festival mit Parade in den Strassen des French Quarter. Jährlich in der Woche vor dem Labor Day.

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