Es darf gern ein bisschen mehr sein wenn Herr und Frau Schweizer in die Ferien gehen – mehr essen, mehr prassen, mehr flirten, mehr Sex. Die zweite repräsentative Studie zum Reiseverhalten der Schweizer zeichnet ein freizügiges Bild.
Der Kuoni Ferienreport 2011 bringt es auf den Punkt: in den Ferien nehmen die Schweizer nicht nur viel mit, sondern lassen auch einiges zurück, zum Beispiel Hemmungen. Da wird geflirtet und getrunken, geschäkert und geschlemmt, die Röckchen werden kürzer, die Blusen gewagter und die Hemden bunter. Vier von zehn Befragten gaben an, sich in den Ferien lässiger, modischer und auffälliger zu kleiden als daheim – und ein Viertel der Männer sehen die Schweizer durchaus als Stilikonen, die Frauen dagegen sprechen den Italienern den besten Stil zu.
Kaum sind die Befragten ausser Landes treiben sie es bunter und öfter; und was als Drink gut tönt, kann in echt nicht schlecht sein – ein Drittel der Befragten steht auf Sex on the Beach. Ob es das gleiche Drittel ist, das in den Ferien öfter Sex hat als daheim sei dahingestellt.
Kuoni, das Schweizer Reiseunternehmen mit 105 Jahren Erfahrung, weiss, wo Ihr aus dem Alltag ausbrechen könnt, modisch, kulinarisch, romantisch. Doch wie bereitet Ihr Euch auf die Ferien vor? Wofür gebt Ihr gern etwas mehr Geld aus? Und, wem macht Ihr schöne Augen? Der zweite Kuoni Ferienreport zeigt: In den Ferien geben sich Schweizer gern extrovertiert und freigiebig. Sie verändern ihr Verhalten. In den Ferien sind die Schweizer andere Menschen! Der neue Kuoni Ferienreport 2011 kann per sofort kostenlos bestellt werden.
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