Grün, blühend, fruchtbar — Kos trägt den Beinamen «schwimmender Garten» nicht umsonst. Von Tamarisken, die Salzwasser vertragen, über üppig blühenden Oleander und duftenden Thymian bis zu Granatapfelbäumen gedeiht auf Kos alles.
Kos. In der üppigen Vegetation verborgen stehen zahlreiche Ruinen: Überreste von Kirchen, Tempeln und Burgen aus verschiedenen Epochen. Wanderungen im Inselinnern, durch malerische Landschaften voll herrlicher Aussichtspunkte, sind wärmstens zu empfehlen. Die Inselhauptstadt Kos, überragt von einer Kreuzritterburg, ist berühmt für ihr reges Nachtleben: Besonders im Altstadtviertel zwischen dem Mandraki-Hafen und dem antiken Marktplatz reihen sich Discos, Bars und Tavernen, die sich häufig erst nach Mitternacht füllen. Doch Kos’ grösstes Kapital sind die traumhaften Sandstrände: flach, feinsandig, kilometerlang — dazu kommt eine perfekt ausgebaute Ferieninfrastruktur und ein breites Wassersportangebot. Kos: das Ferienparadies par excellence.