→ Bangkok → Phitsanuloke → Lampang → Chiang Rai → Chiang Mai
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Ayutthaya und Sukhothai, einst die Hauptstädte Thailands, bergen heute in aller Stille die Fundamente der Thai-Kultur. Lassen Sie sich zwischen den geheimnisvollen Tempelruinen in vergangene Zeiten entführen. Fahren Sie auf dem Mekong ins Herz des Goldenen Dreiecks, wo einst der Opiumhandel florierte. Auf dem Weg nach Chiang Mai, der Rose des Nordens, besuchen Sie einen Stamm der Akha, ein Bergvolk, das in Bambushütten in den Hügeln Nordthailands lebt.
Gruppenreise
Jeden Mittwoch vom 2. November 2011 bis 24. Oktober 2012 (mind. 2 Personen).
Privatreise
Täglich vom 1. November 2011 bis 31. Oktober 2012.
1. TAG: BANGKOK → PHITSANULOKE → Bereits um ca. 6 Uhr morgens Abfahrt ab Ihrem Hotel in Bangkok Richtung Norden. Ein erster Zwischenhalt erfolgt in Ayutthaya, einer ehemaligen Hauptstadt Thailands. Besichtigung einiger interessanter Tempelruinen. Weiterfahrt via Lopburi, wo der Affentempel besucht wird, quer durch die fruchtbare Zentralebene nach Phitsanuloke. (M/A)
→ HIGHLIGHT: Ruinen in Ayutthaya
2. TAG: PHITSANULOKE → LAMPANG → In Sukhothai, einer weiteren ehemaligen Hauptstadt, Besichtigung von Tempelruinen. Anschliessend Weiterfahrt in hügeligeres Gebiet bis in die Provinzstadt Lampang. (F/M/A)
→ HIGHLIGHT: Einstige Königsstadt Sukhothai
3. TAG: LAMPANG → CHIANG RAI → Die Fahrt in nördlicher Richtung führt am malerischen Phayao-See vorbei nach Chiang Rai und weiter ins Herz des Goldenen Dreiecks nach Chiang Saen. Hier, wo der Mekong die natürliche Grenze zwischen Thailand, Laos und Myanmar bildet, unternehmen Sie eine abwechslungsreiche Bootsfahrt. Besuch auf dem lokalen Markt in Mae Sai, einer Grenzstadt zu Myanmar, wo es hauptsächlich Schmuggelware aus dem Nachbarland zu kaufen gibt. (F/M/A)
→ HIGHLIGHT: Bootsfahrt auf dem Mekong
4. TAG: CHIANG RAI → CHIANG MAI → Morgens Besuch eines Dorfes des Akha-Stammes. Die Akha sind eine von zahlreichen ethnischen Minoritäten, die sich in den Hügeln Nordthailands angesiedelt haben. Weiterfahrt nach Chiang Mai. Die Stadt gilt als Zentrum des Kunsthandwerks, weshalb sich ein Besuch verschiedener Werkstätten anbietet, wo etwa die beliebten Fächer und Schirme entstehen. Am Abend steht ein typisch nordthailändisches «Kantoke»-Abendessen auf dem Programm, begleitet von Musik und Tänzen aus der Region. (F/M/A)
→ HIGHLIGHT: Akha-Dorf
5. TAG: CHIANG MAI → Am Morgen Fahrt auf den 1056 Meter über Meer gelegenen Tempel Wat Doi Suthep. Von hier aus bietet sich dem Besucher ein grossartiges Panorama über die Stadt und die umliegende Landschaft. Anschliessend Besuch eines Elefantencamps und einer Orchideenfarm. Die Reise endet um ca. 16 Uhr wahlweise im Hotel oder am Flughafen von Chiang Mai. (F/M)
→ HIGHLIGHT: Bergtempel in Chiang Mai