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Reisen im Privatjet: Südamerika

«Highlights»

  • grösste Wasserfälle dieser Erde
  • trockenste Wüste der Welt
  • Gletscher, Gipfel und glasklare Seen

Beratung


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Jede Meile ein Stück echtes Südamerika

Reisedaten: 23. Februar - 12. März 2018, 18 Tage ab/bis Hamburg

Vom geheimnisvollen Machu Picchu in den Höhen der Anden bis zur inspirierenden Pracht von Cartagena. Von der grenzenlosen Schönheit Patagoniens bis zu den absoluten Weiten der Atacama-Wüste: Reisen Sie mit Ihrem Privatjet ALBERT BALLIN zu den Höhepunkten Südamerikas, und tauchen Sie in extreme Welten ein, die Ihnen ein neues Verständnis für diesen Kontinent der Superlative schenken.

Ab CHF 64560.- pro Person, ab/bis Hamburg
Frühbucherrabatt 3% bei Buchung bis 28.07.2017. Fragen Sie nach dem interessanten Euro Preis.

Reiseverlauf

1. Tag: Schweiz - Hamburg

Im Rahmen einer stilvollen Auftaktveranstaltung im THE FONTENAY an der Alster lernen Sie Ihre Mitreisenden, Ihre Reiseleitung und die Experten kennen - stimmen Sie sich gemeinsam auf die vor Ihnen liegende Zeit in Südamerika ein.

2.-3. Tag: Hamburg – Rio de Janeiro, Brasilien

Ihr Privatjet steht bereit. Fühlen Sie sich wohl an Bord und treten Sie die erste Etappe in Richtung Rio de Janeiro an. Hier wacht Christus über die Liebenden – strahlend sollte sich sein Werk über Rio de Janeiro erheben und dabei jedem Wetter trotzen: Mit einer genauen Vision seiner Christus-Statue im Kopf, aber einer nur vagen Idee, wie er sie realisieren sollte, reiste der brasilianische Ingenieur Heitor da Silva Costa 1927 nach Paris. Hier fand er seine Inspiration in einem kleinen Brunnen, dem ein Mosaik aus Speckstein seinen einzigartigen Glanz verlieh. In Rio machten sich die Damen der Gesellschaft daran, Millionen von Speckstein-Dreiecken auf Gitter zu kleben, die später zum Mantel von Cristo Redentor zusammengefügt wurden. Dabei ritzten sie den Namen ihrer Partner in die Dreiecke, um ihre Liebe unter den höchsten Schutz zu stellen. Im Inneren wahrt die weltberühmte Statue auf dem Corcovado bis heute dieses Geheimnis, während sie nach aussen den edlen Glanz verbreitet, von dem ihr Konstrukteur immer geträumt hatte.

 

 

4. Tag: Rio de Janeiro - Iguacu

Die mystischen Urgewalten von Iguacu: Atemberaubend ist das Tosen der Wassermassen. Ein feiner Sprühnebel liegt in der Luft, und das Sonnenlicht bricht sich in zahllosen Regenbogen: Die Wasserfälle von Iguacu sind ein Spektakel für alle Sinne und ihre Dimensionen so gewaltig, dass sich die Guarani-Indianer ihr Entstehen nur mit dem Wirken einer mächtigen Gottheit erklären konnten. So soll der Schlangengott Mboi in rasender Eifersucht eine Schlucht in das Flussbett geschlagen haben, um die Flucht seiner Angebeteten mit einem anderen Mann zu verhindern. Ein Mythos, der fast lebendig scheint, wenn Sie dieses UNESCO-Weltnaturerbe bei einem Tagesstopp von der brasilianischen Seite aus erkunden.

5. Tag: Buenos Aires

Das Wirgefühl von Buenos Aires spüren: Fragt man die Bewohner von Buenos Aires, wo ihre Wurzeln liegen, gibt es nur eine Antwort: «porteño» - «im Hafen». Wie kaum eine andere argentinische Stadt wurde die Metropole am Rio de la Plata von Einwanderern geprägt - und das ist bis heute überall zu spüren: in der Architektur, in der sich Einflüsse aus Madrid und Paris vereinen. Im Tango, der dem musikalischen Erbe von Spaniern und Italienern, Afroamerikanern und Kreolen eine gemeinsame Melodie gibt. Vor allem aber im Wirgefühl ebendieser Porteños, der Einwohner, die so stolz auf ihre multikulturelle Zusammensetzung sind und deren Lebensfreude genauso grenzenlos ist, wie es die langen Abende in Buenos Aires sind, die erst mit dem nächsten Sonnenaufgang enden. Beim Spaziergang über die Plätze und Strassen die leidenschaftlichen Diskussionen der Porteños zu erleben, die zu fast allem - bestimmt aber zu den gleich sieben Fussballclubs der Stadt - eine Meinung haben. Fleisch und Wein zu kosten, die hier, nach Meinung der Porteños, selbstverständlich besser sind als irgendwo sonst auf der Welt. Zu sehen, wie die Töchter und Söhne der Stadt bis heute Evita, der berühmtesten Frau des Landes, gedenken. Mit etwas Glück dabei zu sein, wenn junge Street-Art-Künstler ein Stück Asphalt in ein Schmuckstück verwandeln oder wenn ein älteres Paar die Strasse spontan zur Bühne für einen Tangotanz macht - in eben diesen Eindrücken liegt die Magie von Buenos Aires.

6. - 8. Tag: Buenos Aires - Punta Arenas - Torres del Paine, Chile

Wo die Welt endet - die Magie Patagoniens. Dort, wo das uns Bekannte an seine Grenzen stösst, hat die Fantasie freies Spiel. Und es ist dieses Unbekannte, das Patagonien zu einem der grossen Sehnsuchtsziele unserer Zeit macht. Am gefühlten Ende der Welt, im chilenischen Nationalpark Torres del Paine, ist die Zivilisation weit entfernt und lässt der Natur Raum, sich in gewaltigen Dimensionen zu entfalten - Sie haben hier die Möglichkeit, sich abseits des Vertrauten selbst neu zu entdecken.

Schon Charles Darwin zeigte sich nach seinen Erkundungen in Patagonien tief berührt und befand, dass in den grenzen- wie zeitlosen Weiten der «Einbildung volle Freiheit gegeben ist». Warum es selbst dem grossen Naturforscher und Autor schwerfiel, seine Faszination in Worte zu fassen - inmitten dieser Wunderwelt aus Bergen und Gletschern, Fjorden und Seen können Sie sich davon selbst ein Bild machen. Von den Tiefen des Valle del Frances bis zu den Spitzen des Torres-Massivs zeigt sich Ihnen die perfekte Harmonie der patagonischen Natur. In jedem Fall lohnt es sich, auch den Horizont stets im Auge zu behalten: Wenn mit Glück am Himmel der mächtige Andenkondor seine Flügel ausbreitet, ist dies ein Südamerika-Moment, der ein Leben lang bleiben wird und vielleicht auch Sie sprachlos zurücklässt.

9. - 11. Tag: Torres del Paine - Punta Arenas - Atacama-Wüste

Atacama - Superlativ ohne Grenzen. An der chilenischen Pazifik-Küste übersteigt die Grösse der Natur alles Geahnte: Das Erlebnis der kargen Weiten der Atacama-Wüste, die in ihrer bizarren Schönheit nicht von dieser Welt zu sein scheint, schärft den Blick für die Wunder unserer Erde neu.

Rote Schlammdünen breiten sich bis zum Horizont aus. Steil aufragende Tuffwände recken sich gen Himmel, und gewaltige Salzseen glitzern in der Sonne: Man muss die Naturschauspiele der Atacama mit eigenen Augen sehen, um sie zu glauben und zu verstehen. Denn die älteste Region der Welt setzt nicht nur mit ihren Dimensionen, sondern auch mit ihrer überwältigenden Schönheit ganz eigene Massstäbe. Und sie weiss immer wieder zu überraschen. Wer hätte gedacht, dass sich hier, in der trockensten Wüste der Welt, in der an manchen Stellen über Jahrhunderte kein einziger Tropfen Regen fällt, unzählige Andenflamingos tummeln? Wer hätte gehofft, den majestätischen Riesenvögeln vor der grandiosen Kulisse des Salar de Atacama bei ihren stolzen Tänzen zusehen zu dürfen? Und spätestens dann, wenn nach Sonnenuntergang die Sterne an einem Himmel leuchten, der klarer und dunkler als irgendwo anders auf der Welt ist, scheint die Ewigkeit, die sich überall in der Atacama spüren lässt, fast zum Greifen nah.

12. - 14. Tag: Atacama-Wüste - Cuzco – Macchu Picchu, Peru

Die ewige Faszination von Machu Picchu. Auch in der modernen Zeit, in der alle Kontinente bereist und alle weissen Flecken von der Landkarte verschwunden sind, gibt es sie noch: Orte, die der Menschheit bis heute Rätsel aufgeben und deren Faszination eine ganz eigene Mystik begründet - Orte wie das sagenhafte Machu Picchu. Schon die Anreise mit dem luxuriösen Hiram-Bingham-Express ist ein Erlebnis, das in den Gipfeln der peruanischen Anden mit der Entdeckung der legendären Inka-Stadt gekrönt wird. In einer Höhe von 2.400 m erzählen hier die plötzlich verlassenen Tempel, Terrassen und Wohnbauten vom Leben der einstigen Hochkultur - und wahren zugleich bedeutende Geheimnisse, die die Wissenschaft bis heute nicht endgültig klären konnte. Beim Rundgang durch die einzigartige Stadt, die zweifelsohne zu den faszinierendsten Sehenswürdigkeiten unserer Welt gehört, werden Sie sicherlich Ihre ganz eigenen Antworten auf das Rätsel Machu Picchu finden.

15. - 16. Tag: Cuzco – Cartagena, Kolumbien

Muse der Weltliteratur: «Kaum war ich innerhalb der Festungsmauern, lag die Stadt im malvenfarbenen Sechs-Uhr-Abendlicht in alter Pracht vor mir, und das Gefühl überkam mich, wiedergeboren zu sein.» Noch Jahrzehnte später schwärmte der Literaturnobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez von seiner ersten Begegnung mit Cartagena, die ihn für immer prägen sollte. Hier, «in der Stadt, in der ich immer sein wollte», liess sich der junge Schriftsteller Tag für Tag durch die verwinkelten Strassen der Altstadt treiben. Vorbei an imposanten Palästen, farbenfrohen Herrenhäusern und schattigen Innenhöfen, die ihm die Geschichte ihrer reichen Vergangenheit zu erzählen schienen und die ihm zugleich die Inspiration für seine eigenen Geschichten schenkten. Untrennbar verbunden sind Cartagena und Marquez bis heute: Im Innenhof des früheren Klosters La Merced hat der grosse Schriftsteller, der wie kein anderer das Leben in Lateinamerika thematisierte, seine letzte Ruhestätte gefunden. Und mit seinem epochalen Meisterwerk «Die Liebe in den Zeiten der Cholera» setzte er seinem Cartagena ein literarisches Denkmal für die Ewigkeit. Folgt man den Spuren von Fermina und Florentino durch die wunderbare Altstadt, scheinen das Cartagena des 19. Jh. und die Kraft der unsterblichen Liebe allgegenwärtig zu sein.

17 - 18. Tag: Cartagena - Hamburg, Deutschland

Nach dieser erlebnisreichen Reise treten Sie heute Ihre Heimreise über Hamburg in die Schweiz an.