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Zwischen Steppe und Taiga

«Highlights»

  • Alte Karawanenstation Bischkek
  • mongolische Naadam-Spiele
  • Übernachtung in einer Jurte
  • Wunder Baikalsee

Beratung


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Legenden der Seidenstrasse und Mongolei

Reisedaten:
02. - 17. Juni 2015, 16 Tage

Ein Traum wird wahr - mit dem Privatjet ALBERT BALLIN die legendäre Seidenstrasse und Mongolei bereisen.

Georgische Küche, kirgisische Reiterspiele, chinesische Höhlenmalerei als Weltkulturerbe und eine Nacht in der Wüste Gobi. Säulen einer unfassbaren Reise, die im Jahre 2013 heftigste Begeisterung auslöste und als einer der schönsten Abenteuer im Privatjet gelobt wurde.

Ab CHF 55‘200.- pro Person ab/bis Hamburg

Reiseverlauf

1. Tag: Schweiz - Hamburg, Deutschland

Hamburg

Hamburg City

Linienflug von der Schweiz nach Hamburg. Bevor Sie an Bord des Privatjets ALBERT BALLIN in das Abenteuer starten, lassen Sie sich an Land verwöhnen: Nach einem kulinarischen Auftakt geniessen Sie die Nacht in Hamburg im weltweit renommierten Grandhotel Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten an der Alster.

2.-3. Tag: Hamburg - Bischkek, Kirgisistan

Wo einst die Handelskarawanen auf ihrem Weg entlang der Seidenstrasse einkehrten, liegt heute eingerahmt von Bergen und Flüssen, die grüne und noch relativ junge Hauptstadt Kirgisistans. Breite Boulevards, marmorverkleidete Gebäude wie der Regierungssitz am Ala-Too-Platz und das bunte Treiben auf dem Osh-Basar prägen das Bild von Bischkek. Die grosse Herzlichkeit und Gastfreundschaft des Volkes erleben Sie in Tokmok, wenn Sie Ihr Mittagessen bei einer kirgisischen Familie geniessen. Gestärkt mit allerlei landestypischen Gerichten, vernehmen Sie dann unweit des Burana-Turms bereits erstes Hufgetrappel: Schon die jahrtausendealten Legenden wie das Nationalepos «Manas» verehren das wendige Pferd als «Flügel der Kirgisen». Von dieser engen Beziehung zwischen Mensch und Tier können Sie sich als Ehrengast bei exklusiv organisierten Reiterspielen überzeugen. Ob Kok buro oder Kiz Kuumai, die oft recht wilden Spiele entstammen der alten Nomadentradition, als die Hirten auf ihren Pferden etwa den Wölfen hinterherjagten, um ihre Schafe zu schützen. Ein stolzes und aussergewöhnliches Schauspiel.

Nur einen kurzen Spaziergang vom Stadtzentrum mit dem belebten Ala-Too-Platz entfernt befindet sich Ihr Hotel, das Hyatt Regency Bishkek 5-Sterne-Hotel.

4.-5. Tag: Ulan Bator, Mongolei

Gandan Kloster

Scheinbar endlos und voller Kontraste, so breitet sich die entlegene mongolische Landschaft vor Ihnen aus. Wälder grenzen an schneebedeckte Berge, und welliges Grasland erstreckt sich bis zum Horizont. Mittendrin grasen Pferde, weidet das Vieh, und die Jurten der Nomaden bilden weisse Flecken im sommerlichen Grün. Impressionen, die Sie schon auf dem Flug nach Ulan-Bator faszinieren. Hier, in der Hauptstadt, lebt fast die Hälfte aller Mongolen, und dementsprechend geht es recht betriebsam zu. Wie anders muss es angemutet haben zur Zeit von Bogd Khan, dem letzten Imperator der Mongolei, dessen Winterpalast sich Ihnen hinter einer Mauer aus blauen Ziegeln öffnet. Im Gandan-Kloster durfte der lamaistische Buddhismus lange nur unter Aufsicht praktiziert werden – heute leben hier wieder mehr als 600 Mönche und lassen Sie in diesem Heiligtum ihren meditativen Gesängen lauschen. Vor den Toren der Stadt fühlen Sie sich schnell wie in einer anderen Welt. Die Weite und die Ruhe berühren die Sinne auf dem Weg Richtung Osten, bevor im bildschönen Terelj-Nationalpark bizarre Felsformationen wie der Turtle Rock als Kulisse für grasende Yaks und Schafe dienen und über Ihnen der Adler seine Kreise zieht. Malerisch.

Im Herzen der Stadt empfängt Sie das Shangri-La Ulaanbaatar, Ihr luxuriöser Rückzugsort.

6.-7. Tag: Dalanzadgad, Wüste Gobi, Mongolei

Wüste Gobi

Staunend lauschen Sie einen Tag später der Melodie der Wüste, wenn der Wind durch die lang gezogenen «singenden Dünen» der Gobi streicht. Mal ist es ein Wispern, mal ein lauter Ton, der zu Ihnen von den schimmernden Naturschönheiten herüberweht, verursacht durch die Bewegung der Sandkörner. Dass die Gobi einst alles andere als wüst war, davon erzählen bei einer Wanderung die Felszeichnungen im Khavtsgait Valley. Rund 12.000 Jahre mongolischer Geschichte wurden in die Felsen des Altai-Gebirges geritzt. Alternativ wandern Sie durch das unerwartet grüne Yol Valley. Zwischen steil aufragenden Felswänden stehen Sie mit etwas Glück selbst im Juni noch vor dem Eis des letzten Winters. Pferdeschnauben und Anfeuerungsrufe hallen bei den Naadam-Spielen durch die Luft. Seit Jahrhunderten messen sich die Mongolen im Ringkampf, Bogenschiessen und Pferderennen. Ein farbenfrohes Spektakel in bunten Trachten, das exklusiv für Sie veranstaltet wird. Leuchtend orange kündigt sich dann Ihr letzter Abend in der Mongolei an: An den Flaming Cliffs zeigt die Sonne ihr ganz eigenes Schauspiel und taucht die Felsen in magisches Licht.

Sie übernachten in einer typischen Jurte der Three Camel Lodge inmitten der Wüste Gobi.

8.-9. Tag: Irkutsk, Russland - Baikalsee

Baikalsee

Vom Ural bis zum Pazifik erstreckt sich das ferne wie riesige Sibirien. Eine unendliche Landschaft der Extreme mit grossartigen Naturpanoramen, rauer, unberührter Taiga und überraschend sehenswerten Städten wie Irkutsk. Dort öffnet sich das Dekabristenmuseum exklusiv für Sie und erinnert an das Schicksal der jungen Adeligen, die nach einem gescheiterten Aufstand gegen den Zaren ins «schlafende Land» verbannt wurden und fern der Heimat grossen Einfluss auf das geistigkulturelle Leben nahmen. Ein schimmerndes blaues Reich kündet am nächsten Tag von einem der grössten Wunder Sibiriens: dem Baikalsee. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist der tiefste und älteste Süsswassersee der Erde und zugleich ihr grössßtes Reservoir an flüssigem Süsswasser. Wenn Sie mit dem Boot durch die majestätische Stille gleiten, kreuzen Sie durch 25 Millionen Jahre Entstehungsgeschichte. Ein aussergewöhnliches Erlebnis.

Nur drei Gehminuten vom kulturellen Herzen Irkutsks – dem Kirow-Platz – entfernt, begrüsst Sie das Courtyard by Marriott Irkutsk.

10. Tag: Astana, Kasachstan - Baku, Aserbaidschan

Astana, Kasachstan

Tauchen mitten in der Steppe Wolkenkratzer auf, nähern Sie sich einem spannenden Tagesstopp in Kasachstan. Hoch empor ragt Astana, das Vorzeigeobjekt des Landes. Wahrzeichen der Hauptstadt ist der Bajterek-Turm, der «Baum des Lebens», und golden schimmern die Kuppeln der beiden riesigen Moscheen Nur Astana und Hazret Sultan im Licht. Überraschend traditionell mutet dagegen die neoklassizistische Oper an in dieser Welt aus Glas und Stahl.

Weiter geht es mit dem Privatjet nach Aserbaidschan, wo Sie nur wenige Meter zur UNESCO Kulturerbe gehörenden Altstadt Bakus entfernt, im luxuriösen Hotel Four Seasons Baku ihr Caspian Zimmer beziehen.

11. Tag: Baku, Aserbaidschan

Baku, Aserbaidschan

Geschäftiges Treiben herrscht auch in der Hauptstadt von Aserbaidschan. Wolkenkratzer wie die Flame Towers lodern über einer Stadt, die in rasanter Geschwindigkeit wächst und abends von unzähligen Lichtern illuminiert wird. Und doch findet sich hier jahrhundertealte Geschichte. In der historischen Altstadt geht es hinter meterdicken Mauern beschaulich zu. Über Wege, auf denen einst Öl mit Kamelen transportiert wurde, streifen Sie entlang des Schirwanschah-Palastes und des Jungfrauenturms. Welchem Zweck dieser diente, ist bis heute ein Geheimnis. 

12. Tag: Baku - Hamburg - Schweiz

Weit bekannt waren hingegen die natürlichen Gasfeuer auf der Halbinsel Abseron und der Feuertempel Atashgah, über Jahrhunderte ein Pilgerziel. Auch am brennenden Berg Yanar Dag züngeln die Flammen – und bilden Ihre eindrucksvolle Abschiedskulisse. Gegen Mittag steigen Sie das letzte Mal auf dieser Reise in den Privatjet und lassen sich auf dem Flug nach Hamburg von der Crew an Bord verwöhnen, bevor Sie weiter in die Schweiz fliegen.