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Reisen im Privatjet: Nordamerika

«Highlights»

  • Grönlands grandiose Eisberge
  • Gletscherflug über den Denali-Nationalpark
  • Bärenbeobachtung auf der Katmai-Halbinsel

Beratung


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Superlative von Grönland bis Kanada

Reisedaten:
04. August - 19. August 2018, 16 Tage

Ein Traum wird wahr - mit dem Privatjet ALBERT BALLIN von Grönlands Eisbergen über Alaskas wilde Weiten bis zu den engen Gassen des kanadischen Québec.

Von Grönlands funkelnden Eiswelten über die grandiosen Höhen des Denali bis zu den smaragdgrünen Tiefen des Lake Louise, von Kanadas majestätischen Weißkopfseeadlern bis zu Alaskas Königreich der Bären – in Nordamerikas wilden Weiten setzt die Natur ganz eigene Maßstäbe. Dazu die pure Lebensfreude in Vancouver genießen und in Québec die Seele Frankreichs spüren: Begleiten Sie Ihren Privatjet ALBERT BALLIN auf einer spektakulären Reise zu den Wunderwelten der nordamerikanischen Natur.

Ab CHF 71880.- pro Person ab/bis Hamburg

Reiseverlauf

1.-2. Tag: Zürich - Hamburg - Kangerlussuaq - Ilulissat, Grönland

Ihre Reise zu den Naturwundern Nordamerikas beginnt ganz entspannt in der Hansestadt Hamburg. Bei einem Empfang lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen, ehe Sie gegen 13.00 Uhr an Bord Ihres Privatjets gehen. Dank der «günstigen» Zeitverschiebung landen Sie bereits nachmittags in Grönland.

Die Rushhour der Eisberge

So weit das Auge reicht, glitzern die kalten Giganten in allen Nuancen von Weiss und Blau. Nur das gelegentliche Knacken und Knirschen bricht die Stille an Grönlands einzigartigem Ilulissat- Eisfjord. «Eisberge» lautet die Übersetzung von Ilulissat – und tatsächlich könnte kein Name passender sein für dieses spektakuläre UNESCO-Weltnaturerbe, in dem sich auf einer Länge von 40 km und einer Breite von 7 km Eisberg an Eisberg reiht. Auf den ersten Blick scheint an diesem so aussergewöhnlichen Ort die Zeit stillzustehen, doch tatsächlich sind die Eismassen ruhelos und ständig in Bewegung. Denn weiter im Landesinneren kalbt der Sermeq-Kujalleq-Gletscher ununterbrochen und sorgt mit unvorstellbaren fast 35 Milliarden weiteren Tonnen Eis jährlich für den niemals endenden Stau im Fjord. Im gemächlichen Tempo schieben sich die Eisberge gegenseitig in Richtung Mündung, wofür sie rund 12 bis 15 Monate brauchen. Doch für einige der Eisberge ist dies erst der Anfang einer viel längeren Reise: Die kleineren von ihnen schaffen es bis aufs offene Meer, und selbst diese sind noch so gross, dass sie rund 4.000 km zurücklegen, bevor sie völlig geschmolzen sind – etwa auf der Höhe von New York City.

3.-4. Tag: Kangerlussuaq - Anchorage, USA

Fairbanks, USA

Fairbanks

Da in Alaska Gletscher, Berge, Weiten oder schlicht fehlende Strssen das Weiterkommen mit dem Auto häufig unmöglich machen, sind Wasserflugzeuge und Züge die Verkehrsmittel der Wahl. Gilt Alaska heute als eines der letzten Abenteuer unserer Zeit, so schlägt das Herz dieses Abenteuers zweifellos im Denali-Nationalpark, dem grössten Naturschutzgebiet der Welt und Heimat von Grizzlys und Wölfen, Karibus und Elchen. Denali – „der Hohe“ – nannten die hier ansässigen Athabasken-Indianer den höchsten Berg Nordamerikas, der fast 100 Jahre lang den Namen Mount McKinley trug und erst 2015 von Präsident Obama in Anerkennung der Traditionen der Ureinwohner wieder zurückbenannt wurde. Tatsächlich könnte kein anderer Name passender sein, scheint sich „der Hohe“ doch wie aus dem Nichts über die umliegende Landschaft aus Gletschern, Tundra und dichten Wäldern zu erheben. Über diese grandiose Szenerie mit einem Kleinflugzeug zu schweben, bei gutem Wetter sogar mit einer Zwischenlandung auf dem Gletscher des Denali – das ist wohl die Krönung Ihres Abenteuers Alaska, das Sie sicher Ihr Leben lang begleiten wird.

4.-5. Tag: Anchorage - Kodiak, USA

Husky Sledge, Alaska

Husky Sledge

Von Kodiak, Alaskas grünem Aussenposten, geht es mitten hinein ins nächste Abenteuer: Nirgends in Nordamerika ist die „Bärendichte“ grösser als auf der Katmai-Halbinsel – rund 2.000 Braunbären haben hier ihre Heimat. Dass sich die majestätischen Tiere nirgendwo sonst so gut in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten lassen, liess sich erst vor wenigen Jahren eindrucksvoll in der Kinodokumentation „Bären“ erleben, einer cineastischen Hommage auf die Natur Alaskas. Das, was unzählige Kinobesucher auf der Leinwand begeisterte, mit hoher Wahrscheinlichkeit mit eigenen Augen statt durch die Kamera zu sehen, in dieser großartigen Landschaft zu stehen, die so viel mehr ist als eine Kulisse – ein weiterer Augenblick, in dem das Glück so grenzenlos ist wie die Schönheit Nordamerikas.

7.-9. Tag: Kodiak - Vancouver - Sonora Island, Kanada

Four Seasons Resort Whistler, Kanada

Four Seasons Resort Whistler

Auf Sonora Island, einer der zwischen Vancouver Island und dem Festland von British Columbia gelegenen Discovery Islands, genießen Sie luxuriöse Entspannung, ohne dabei Nordamerikas Naturwunder aus dem Blick zu verlieren: Weisskopfseeadler ziehen ihre Kreise am Himmel, am Strand tummeln sich Seelöwen, und vielleicht bietet sich auch noch einmal die Chance auf eine Bärensichtung.

 

 

 

10.-11. Tag: Vancouver, Kanada

Bison, Yellowstone-Nationalpark, USA

Bison, Yellowstone-Nationalpark

Hier das Blau des Pazifiks, dort die Gipfel der Coast Mountains: Es gibt kaum einen Strassenzug in Vancouver, der an seinem Ende nicht den Blick auf das grandiose Umland freigibt. Vielleicht ist es genau diese Nähe zur Natur, die die Stadt in ihrem Slogan „Von Natur aus spektakulär“ selbstbewusst auf den Punkt bringt und die das Leben in der westkanadischen Metropole zu einem Vergnügen macht: Jahr für Jahr nimmt Vancouver in den Ranglisten der lebenswertesten Städte der Welt eine Topplatzierung ein. Mit ihrer universellen „Glücksformel“ lockt die Millionenstadt dabei Menschen aus aller Herren Länder an; jeder zweite Einwohner hat eine andere Muttersprache als Englisch. Ein multikulturelles Miteinander, das sich im kosmopolitischen Flair Vancouvers ebenso ausdrückt wie in der sich ständig neu erfindenden künstlerischen Szene – und das wiederum trägt dazu bei, Vancouver zur Heimat des Glücks zu machen.

12.-13. Tag: Vancouver - Kanadische Rocky Mountains

Bison, Yellowstone-Nationalpark, USA

Bison, Yellowstone-Nationalpark

Jeder Moment ein Staunen, jeder Ausblick pure Gänsehaut. Unter all den großartigen Naturwundern Kanadas sind sie vielleicht die Könige – die Canadian Rocky Mountain Parks, ein spektakuläres UNESCOWeltnaturerbe, das auf seiner gewaltigen Fläche gleich vier Nationalparks vereint. Ob aus luftiger Höhe oder vom Ufer des Lake Louise aus: Die Möglichkeiten, dieses unvergleichliche Zusammenspiel von schneebedeckten Gipfeln und türkis glitzernden Seen, dichten Wäldern und mächtigen Gletschern zu entdecken, sind so vielfältig, wie das Erlebnis unvergesslich ist. Wer nicht dem Icefields Parkway, der wohl schönsten Panoramastraße Nordamerikas zwischen Banff und Jasper, gefolgt ist, so heißt es, hat Kanada nie wirklich gesehen.

14.-15. Tag: Calgary - Québec, Kanada

Bison, Yellowstone-Nationalpark, USA

Bison, Yellowstone-Nationalpark

Beste Aussichten auf die Landschaft, ein Drink am Kaminfeuer und ganz viel Luxus: Unser Hotel in Jackson Hole - das Four Season Resort Jackson Hole - begeistert mit vielen Vorzügen, und doch können wir es kaum erwarten am nächsten Tag, einen der berühmtesten Nationalparks der USA in eisigem Glanz zu erleben.

16. Tag: Québec - Hamburg, Deutschland - Schweiz

Hamburg, Deutschland

Hamburg, Deutschland

Schützend legt sich die Stadtmauer um die Gassen der Oberstadt, hübsche Plätze laden zum Verweilen ein, ebenso wie die von grünen Markisen geschmückten Terrassen der Bistros: Es könnte keine sanftere Rückkehr von der Neuen in die Alte Welt geben als einen Bummel durch Québec, die Stadt, in der sich Kanadas französische Seite aufs Schönste zeigt. Und so endet Ihre Reise zu den Naturwundern Nordamerikas vielleicht mit dem Gefühl, in der Ferne das Bekannte gefunden zu haben – ganz sicher aber mit ausergewöhnlichen Erinnerungen, die Sie Ihr Leben lang begleiten werden.