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Kreuzflug: Auf den Spuren eines legendären Diamanten

«Highlights»

  • Koh-i-Noor im Tower of London
  • prächtiges Erbe der Mogulzeit: der Taj Mahal
  • Hagia Sophia in Istanbul 

Beratung


Unsere Kreuzfahrtspezialisten kennen die neusten Schiffe und Trends, beraten Sie kompetent und mit erfrischender Leidenschaft.

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Maharadschas und Moguln

02. - 13. September 2016

Ein Traum wird wahr - mit dem Privatjet ALBERT BALLIN nach England, Indien, in den Iran und die Türkei .

Götter haben um ihn gestritten, Herrscher haben sich mit ihm geschmückt: Der Koh-i-Noor gilt als einer der faszinierendsten Diamanten der Welt, und seine Strahlkraft ist bis heute ungebrochen. Bewundern Sie die architektonische Pracht von Isfahan, Indiens Meisterwerke der Mogulzeit und die Schätze der Sultane in Istanbul: jede Station Ihrer Reise eine funkelnde Entdeckung. Kommen Sie an Bord Ihres Privatjets ALBERT BALLIN, und folgen Sie den Spuren dieses unvergleichlichen Edelsteins von London über Persien bis nach Indien.

Ab CHF 44'640.- pro Person ab/bis Hamburg

Reiseverlauf

1. Tag: Schweiz - Hamburg

Hafencity, Hamburg

Hamburg Elbe Altona

Ein exklusives Dinner in den Räumlichkeiten des Hamburger Traditionsjuweliers WEMPE an der historischen Flaniermeile Jungfernstieg und eine Nacht im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten – nach einem luxuriösen Auftakt in der Hansestadt nehmen wir mit unserem Privatjet die Spur des Koh-i-Noor auf.

2.-3. Tag: Hamburg - London, England

Paläste, Prachtbauten, weltberühmte Museen – in der Weltmetropole London zeigt sich die Vergangenheit des Empires, «in dem die Sonne nie untergeht», auf vielfältige Weise und scheint mitunter fast lebendig zu werden. So beeindruckt die imposante St. Paul’s Cathedral als Schauplatz royaler Zeremonien und letzte Ruhestätte bedeutender Grössen wie Admiral Lord Nelson. Ein besonders exklusiver Einblick in die Geschichte Londons und des Koh-i-Noor ist garantiert, wenn sich nur für uns die Tore des Tower of London öffnen. Im Laufe der Jahrhunderte diente die Festungsanlage als Gefängnis, Residenz und Münzstätte, heute werden hier die britischen Kronjuwelen verwahrt. Unter all den Kostbarkeiten strahlt auch der Diamant, dessen Geschichte Ihnen auf dieser Reise immer wieder begegnen wird, und kann in aller Ruhe bewundert werden. Die erhabene Schönheit Londons lässt sich aus weiteren spannenden Perspektiven geniessen – etwa bei einer Fahrt inklusive privaten Lunchs im London Eye, das uns die Millionenstadt zu Füssen legt, in den Prunkgemächern von Buckingham Palace oder im renommierten Victoria and Albert Museum.

4.-5. Tag: London - Teheran, Iran

«Palast der Blumen» lautet die deutsche Übersetzung des Namens Golestan-Palast – und tatsächlich könnte die poetische Bezeichnung der letzten Residenz der persischen Monarchen nicht treffender sein. Unzählige florale Elemente schmücken die grandiose Anlage, die seit 2013 zum UNESCO- Weltkulturerbe gehört, und die reiche Innenausstattung der insgesamt 17 Gebäude ist schier überwältigend. Vor allem der einstige Regierungspalast ist ein Fest für die Augen: detailreiche Spiegelmosaiken, riesige Marmorskulpturen, feine Holzschnitzereien und Gold, wohin der Blick fällt. Als wahres Schmuckstück erweist sich auch das Juwelenmuseum in der Nationalbank mit einer herausragenden Sammlung an Kostbarkeiten. Zepter und Schwerter, mit Perlen gefüllte Truhen, goldene Flakons und natürlich die herrlichen Kronen der ehemaligen persischen Monarchen schenken einen funkelnden Eindruck vom Reichtum des alten Persien und seiner Herrscher. 

6.-7. Tag: Teheran - Isfahan

Als «Entwurf der Welt» bezeichnete Schah Abbas I. seinen Plan für die Erbauung des Platzes des Imams, den er zum Zentrum seiner Hauptstadt machte. Aus Liebe zur Kunst und als Machtdemonstration liess er im 16. Jh. Architekten und Handwerker, Kalligrafen und Wissenschaftler nach Isfahan kommen, um sich eine Stadt errichten zu lassen, die seitdem ihre Besucher durch ihre einzigartige Schönheit staunen und schwärmen lässt. Auch wir finden kaum Worte, die unseren Eindrücken gerecht werden: In gewaltigen Dimensionen breitet sich der Platz des Imams vor uns aus. Hier ziehen die imposanten Prachtmoscheen die Blicke auf sich, dort der Königspalast und die doppelstöckigen Arkaden. Die Rufe der Händler locken weiter auf den Königlichen Basar. Nahezu überbordend ist das Angebot an traditionellem Kunsthandwerk, Schmuck, Gewürzen und orientalischen Lebensmitteln. Hier lässt sich ausgiebig die Kunst des Feilschens bewundern, ehe weitere Entdeckungen wie die Besichtigung der Freitagsmoschee locken – ein meisterlicher Sakralbau mit wunderbaren Mosaiken, Inschriften und Ornamenten verschiedener Epochen der letzten 1.300 Jahre. Auch der Ali-Qapu-Palast beeindruckt mit einer aussergewöhnlichen Gestaltung: Jedes der insgesamt sieben Stockwerke wird von unterschiedlichen Verzierungen geschmückt. Einem orientalischen Traum gleicht der 40-Säulen-Palast, dessen eigentlich nur 20 Säulen so geschickt von einem Wasserbecken gespiegelt werden, dass sich ihre Anzahl zu verdoppeln scheint. 

8.-9. Tag: Isfahan - Delhi, Indien

Bereits Hindugötter sollen, so besagen indische Mythen, über den Besitz des Koh-i-Noor in Streit geraten sein. Die nächste Etappe führt uns mitten hinein in die Geschichte des legendären Edelsteins und in das Herz der faszinierenden Megacity Delhi. Hier erstreckt sich vor uns auf einer Länge von fast 2½ km einer der im wahrsten Sinne des Wortes grössten Schätze Indiens: das Rote Fort von Delhi, das als einzigartige Palastanlage der Mogulzeit unter dem Schutz der UNESCO steht. Mit Blumenornamenten verzierter weisser Marmor lässt hier den Diwan-i-Khas, die private Audienzhalle der Moguln, erstrahlen – das letzte Überbleibsel einer Pracht, die einst überwältigend gewesen sein muss, während des Aufstands von 1857 allerdings bei Plünderungen zerstört wurde. Was für ein Gedanke, dass in genau dieser Halle bis ins 18. Jh. der Koh-i-Noor als der schönste unter 26.733 Edelsteinen den legendenumwobenen Pfauenthron schmückte, auf dem die Regenten ihre Besucher empfingen. Als atemberaubend erweist sich auch die Jama Masjid, die grösste Moschee Indiens. Diejenigen unter uns, die weitere klassische Highlights von Delhi kennenlernen möchten, führt die Entdeckungslust weiter zum Minarett Qutb Minar und zum Humayun-Mausoleum, das Haji Begum zur Erinnerung an ihren verstorbenen Mann, den Grossmogul Humayun, errichten liess. Die Witwe soll so besorgt bezüglich des Gelingens ihres Bauvorhabens gewesen sein, dass sie sich vor Ort ein Zelt aufstellen liess, um die Arbeiten jederzeit überwachen zu können. Als richtungweisendes Bauwerk für die Entwicklung der weiteren indischen Architektur steht das Mausoleum heute unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes. Delhi-Kenner erkunden alternativ den archäologischen Park Mehrauli und geniessen in der antiken Stätte tief gehende Einblicke in die Geschichte Delhis von den ersten hinduistischen Siedlungen bis zur britischen Kolonialzeit.

10. Tag: Delhi - Agra - Delhi

Seit fast 400 Jahren verbreitet der Taj Mahal seinen Glanz in Agra, das unser Privatjet auf einem Tagesausflug von Delhi aus ansteuert. Je nach Sonneneinfall erstrahlt der helle Marmor mal in sanftem Gelb, mal in einem fast unwirklichen Blau. «Krone des Ortes» bedeutet der Name dieses vielleicht schönsten Bauwerks der Welt, das zu den neuen Weltwundern zählt. Und tatsächlich ist das Mausoleum, das Großmogul Shah Jahan für seine verstorbene Lieblingsfrau errichten liess, ein wahres Schmuckstück. Jade und Kristall, Saphire und Amethyste, Quarze und Diamanten zieren diesen Liebesbeweis für die Ewigkeit. 

11.-12. Tag: Delhi - Istanbul, Türkei

Erlebniszeit am Bosporus: Mit Istanbul empfängt uns eine Stadt, die so aufregend wie angesagt ist. Die Metropole zwischen den Kontinenten begeistert mit ihrem vibrierenden Pulsschlag ebenso wie mit dem Erbe ihrer wechselhaften Geschichte. Wie kein anderes Bauwerk symbolisiert der Topkapi-Palast bis heute den Aufstieg und die Blüte des Osmanischen Reiches. Rund 5.000 Menschen, darunter der Sultan, lebten einst in der gewaltigen Anlage, die angesichts ihrer Grösse mit einer fast filigranen Architektur überrascht. Vom Harem, dem Herzstück des Palastes, in dem sich die Privaträume des Sultans, seiner Frauen und Konkubinen befanden, folgen wir dem Glanz der Vergangenheit in die Schatzkammer. Von kunstvoller Festtagskleidung über die Säbel der Sultane bis zu Staatsschätzen wie dem Topkapi- Dolch und dem Löfflerdiamanten lässt hier eine überbordende Vielfalt an Kostbarkeiten staunen. Ob Shoppingtour, ein paar entspannte Stunden in einem traditionellen Teehaus oder ausgiebiger Stadtbummel: Der Nachmittag bietet Gelegenheit, Istanbul nach eigenen Wünschen zu erkunden, ehe der Tag mit einem Abschiedsabend in glanzvoller Umgebung auf unvergessliche Weise ausklingt. Ungeahnte Blickwinkel schenkt uns schliesslich noch einmal die Hagia Sophia, wenn sich ihre Türen am frühen Morgen exklusiv für uns öffnen. Diese so geschichtsträchtige «Kirche der heiligen Weisheit» abseits der Besucherströme ganz ungestört bewundern zu können – was für ein funkelnder Schlusspunkt unserer Reise auf den Spuren des Koh-i-Noor. Der am Ufer des Bosporus gelegene Kücüksu-Palast war schon für die Sultane des Osmanischen Reichs ein beliebtes Ausflugsziel. Am letzten Abend Ihrer Reise wird dieser aussergewöhnliche Ort zur Kulisse eines exklusiven Abschiedsdinners: Mit dem Boot steuern Sie den Palast vom Wasser aus an und geniessen den Blick auf den Prachtbau.

13. Tag: Istanbul - Hamburg, Deutschland

Mit vielen Eindrücken verlassen Sie heute Istanbul und fliegen mit Ihrem Privatjet zurück nach Hamburg.