Schokoladenhügel, kleine koboldähnliche Äffchen, leuchtend grüne Treppen zum Himmel – die Philippinen sind in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich. 7107 Inseln gehören zum Inselstaat, wobei über die Hälfte der Eilande bis heute nicht einmal einen Namen hat. Ob mit oder ohne Namen – die Inselwelt der Philippinen ist eine Fundgrube von ungeahnten Sehenswürdigkeiten.
Bei so vielen Inseln in diesen Breitengraden erstaunt es wenig, dass sich auf den Philippinen unzählige herrliche Sandstrände finden. Beispielsweise die rund vier Kilometer lange White Beach auf der Insel Boracay: Feinster, weisser Sand, der beim Spazieren leise unter den Füssen knirscht, türkisblaues Wasser auf der einen, Kokospalmen und Mandelbäume auf der anderen Seite.
Weitere Puderzuckerstrände finden sich auf den beiden Inseln Bohol und Panglao, die über zwei Brücken miteinander verbunden sind. Insbesondere Pangloao empfiehlt sich mit weisssandigen Badebuchten wie die Alona Beach, die auch bekannt ist für den glühend roten Himmel und das stimmungsvolle Licht während der Abenddämmerung. Frühaufsteher dagegen dürfen sich auf ein tierisches Abendteuer freuen: Bei Sonnenaufgang geht es mit einem traditionellen Fischerboot raus zur Pamilacan Insel auf Delfin-Beobachtungstour. Die Begegnung mit den intelligenten Tieren bleibt noch lange in den Erinnerungen haften.