Kein anderes afrikanisches Land überwältigt mit einer solchen Naturvielfalt: Die stolze Schneekrone des grössten Bergs Afrikas, des Kilimanjaros, überblickt Millionen von Wildtieren — Elefanten, Zebras, Gnus, verschiedene Gazellenarten, dazu Raubtiere und zahllose Vogelarten. Das Weiss des Berges widerspiegelt sich in den palmengesäumten Sandstränden der Küste.
Abenteuer, weite Landschaften und Erholung — Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael haben dafür gesorgt, dass die Serengeti im Norden von Tansania als Lebensraum tausender Wildtiere und Pflanzen bis heute Bestand hat. Grzimeks Filmdokumentation «Serengeti darf nicht sterben» machte den Nationalpark berühmt. Professor Dr. Bernhard Grzimek hat sich wie kein anderer für die Tiere in Afrika engagiert. Tausende von Gnus, Zebras, Elefanten und Löwen haben dank seiner Arbeit eine Zukunft. Während der Trockenzeit verdorrt das Gras in weiten Teilen der Serengeti-Steppe und die Tiere verlassen die südliche Region des Parks. Sie ziehen am Victoriasee vorbei Richtung Norden in die feuchte und immer begrünte Masai Mara-Region in Kenya. Wenn die Regenzeit im Süden die Tiere zurückruft, folgen die Tiere im Verlauf ihrer Wanderschaft ständig der wiedererblühenden Vegetation. Unzählige Hyänen, Schakale und Löwen begleiten die Tierwanderung und bilden ein fantastisches Zusammenspiel der Natur. Ein gigantisches Ereignis, das keine Besucherin und keinen Besucher unberührt lässt.
Perfect Moment
Schnee auf dem Kilimanjaro:
«Schnee am Kilimanjaro» ist eine der berühmtesten Kurzgeschichten von Ernest Hemingway. Die weltberühmte Kulisse des höchsten Bergs Afrikas präsentiert sich vor Ihnen, wenn Sie im Kleinflugzeug den 1.5 Std. Kilimanjaro-Rundflug erleben. Ein einmaliges und fantastisches Erlebnis.