| Hauptstadt |
Nairobi
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| Einwohner |
39 002 772 (Juni 2009) 22% Kikuyu. Restliche: Luo, Masai, Mijikenda, Turkana, Samburu, Rendille, Boran, Swaheli, Asiaten und Europäer
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| Fläche |
582 650 km2
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| Sprachen |
Amtssprache: Swahili (Bantusprache) und Englisch
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| Währung |
Kenyanische Shilling (KES)
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| Geldwechsel |
• Banken • Wechselstuben • In vielen Hotels
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| Wechselkurs |
100 Kenya Shilling (KES) = 1.51 Schweizer Franken (Stand 06.05.2009)
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| Religion |
26 % Katholiken, 7 % Protestanten, 6 % Muslime sowie jüdische und hinduistische Minderheiten, rund 60% gehören Naturreligionen an |
| Kultur |
Aufgrund der wechselnden Geschichte finden sich über 40 ethnische Gruppen in Kenya, demnach auch viele Bräuche und Rituale. Die kenyanischen Volksstämme der Masai oder Samburu leben trotz touristischem Einfluss noch vorwiegend nach alten Traditionsmustern.
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| Zahlungsmittel |
Geldautomaten: In grösseren Ortschaften. Geldwechsel: Bei Banken, in Wechselstuben und in vielen Hotels möglich.
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| Sicherheit |
Kriminalität: In grösseren Städten Kleinkriminalität zunehmend. Verzichten Sie auf nächtliche Spaziergänge. Aktuelle Informationen unter: www.eda.admin.ch
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| Wirtschaft |
• Agrarwirtschaft • Tourismus
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| Öffnungszeiten |
• Banken: Mo – Fr 9.00 – 15.00 Uhr, Flughafenbanken bis 24 Stunden geöffnet. • Geschäfte: Mo – Sa 8.00/8.30 – 12.30 Uhr, 14.00 – 17.30 Uhr
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| Sehenswertes |
• Nairobi: Nairobi National Park: Klein, aber fein • Mombasa: Altstadt mit Fort Jesus und Dhow-Hafen • Diani Beach: 8 km langer Sandstrand, ca. 30 km südlich von Mombasa • Lamu Island: Tropische Insel mit afrikanisch-muslimischer Atmosphäre
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| Strände |
• Strände an der Nordküste: Malindi, Shanzu, Bamburi, Nyali • Strand in Mombasa: Kenyatta Beach, einziger öffentlicher Strand • Strände an der Südküste: Diani, Galu, Tiwi und Chale Island
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| Pass und Visa Informationen |
Bürger aus CH, D, F, I, FL, A (Stand Mai 2009, Änderungen vorbehalten): • Pass mind. 6 Monate über Rückreisedatum gültig • Visum erforderlich, vor Abreise erhältlich für CHF 70.–
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| Zahlungsmöglichkeiten |
Kreditkarten: Visa und Mastercard US Dollar und Euro: Oft akzeptiert Reisechecks: Einlösbar in Banken und grösseren Hotels
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| Events und Festivals |
• Mai: Maulidi al Nabi, Geburt des Propheten • Mai: Am letzten Wochenende, Rhino Charge, Geländewagenrennen • Juni/Juli: Beste Tierbeobachtungszeit im Masai Mara Reservat • Juli: Safari-Rallye • August: Am 2. Wochenende, Kamel-Derby • Oktober: Diwali, Hindu-Lichterfestival
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| Fotografieren |
Fotografieren und Filmen des Präsidenten und von militärischen Einrichtungen verboten. Gewähren Sie ein Trinkgeld für Fotos von traditionell bekleideten Männern und Frauen.
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| Souvenirs |
• Schnitzereien aus Holz und Speckstein • Stoffe, Kangas und Kikois • Hals- und Armbänder aus Perlen
Souvenirs wie Masken, Figuren, Schmuckstücke, Gürtel und weitere können aus Produkten von geschützten Arten bestehen. Der Import oder Export ist dabei gänzlich verboten. Folgende Produkte sind auch bei kleinsten Mengen verboten: • Elfenbein • Schildkrötenpanzer • Riesenmuscheln • Verschiedenste Korallenarten Weitere Informationen unter: www.bvet.admin.ch
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| Flugzeit |
Zürich – Mombasa: Hinflug ca. 8 Std., Rückflug ca. 7 Std.
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| Aktivitäten |
Beach, Nature & Quietness, History & Tradition, Sport in general, Watersports, Golf, Outdoor / Adventure
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| Sport |
• Golfen: 18-Loch Leisure Lodge Golf Club • Tauchen: Verschiedene Tauchschulen • Weitere Sportmöglichkeiten wie Tennis, Squash, Fitness usw. in den meisten Hotelanlagen
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| Spa und Wellness |
Einige Hotels mit Spa- und Wellnessbereich. |
| Unterkunft |
Hotelstandard: Sehr gut. Trotz ausgedehntem Tourismus in Küstengebieten keine Bettenhochburgen. Safari Lodges: Von einfach bis sehr luxuriös.
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| Reiseleitung vor Ort |
Lokale Agentur.
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| Klima |
• Küste: Tropisch mit ganzjährig 25°C – 30°C, kleine Regenzeit Oktober–Dezember, grosse Regenzeit April–Juni. • Norden: Trocken, Gebiete um Victoria See und Turkana Falls erreichen bis 45°C. • Hochland: Gemässigtes Klima, jahreszeitlich mehr Schwankungen, kühle Nächte.
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| Fauna und Flora |
In Kenya trifft man auf die «Big Five» der Savanne — Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Die zahlreichen Nationalparks sind Hauptbestandteil des Tourismus. Der Tsavo ist der grösste Nationalpark des Landes, der Amboseli ist bekannt für seine weite Savanne und Elefantenpopulation. Eines der berühmtesten Reservate ist die Masai Mara im Nordosten. Hier findet die jährliche «Great Migration» statt; über 2 Millionen Gnus überqueren den Mara-Fluss, gejagt von hungrigen Raubkatzen und Krokodilen. Alle Nationalparks führen professionelle Safari-Touren durch. Ebbe und Flut im Indischen Ozean sorgen an der Küste für ein facettenreiches Panorama und bieten die ideale Abwechslung zu einer Busch-Tour.
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| Sommer oder Winterdestination? |
Sommer, Winter
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| Ländervorwahl |
+254
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| Telekommunikation |
Empfang Mobiltelefon: In grösseren Ortschaften gut. Telefon: Das Telefonnetz ist veraltet und überlastet.
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| Internetzugang |
Internet-Cafés in grösseren Ortschaften.
Viele Hotels mit Internetecke für Gäste. |
| Elektrizität |
240 Volt Wechselspannung, Adapter notwendig.
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| Gesundheit und Schutzimpfung |
Allgemein empfohlene Schutzimpfungen der WHO (Stand Mai 2009): Gelbfieber, Diphterie, Tetanus, Poliomyelitis, Masern, Hepatits A. Malaria-Prophilaxe (in Gebieten über 2500 m nicht zwingend erforderlich).
Aktuelle Informationen unter: www.safetravel.ch
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| Gesundheitswesen |
Medizinische Versorgung unterwegs und bei Safaris: «Flying Doctors»
Gut ausgestattete Reiseapotheke von Vorteil.
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| Politik |
Präsidiale Republik
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| Geschichte |
Vor Millionen Jahren. In Afrika beginnt die Entwicklungsgeschichte der Menschheit bis zum Homo sapiens. Um 1300 erleben die Küstenstädte ihre volle Blüte mit der afrikanisch-arabischen Mischkultur und der Swahili-Gesellschaft. Das Land prägt eine lange Kolonialgeschichte, die bis ins 20. Jahrhundert reicht.
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| Nebenkosten |
Preisniveau im Vergleich mit der Schweiz tiefer.
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| Lokale Gerichte |
Kenyas Küche ist für viele die abwechslungsreichste Afrikas • Ugali: Nationalgericht, Maispürree mit Gemüse und Fleisch • Sukuma wiki: Eintöpfe mit Hirse, Bohnen, Yamswurzel, Kassave (Maniok), Bananen und Süsskartoffeln • Irio: Erbsen und Kürbis im Tontopf • Gerichte mit Curry: Fleisch mit Reis, Tomaten, Zwiebeln, Mangos und Ananas
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| Zoll- / Einfuhrbestimmungen |
Zollfreie Einfuhr (Stand Mai 2009, Änderungen vorbehalten): • 1l Alkohol • 2l Wein • 50g Parfüm oder 250g Eau de toilette • 200 Zigaretten oder 50 Zigarren Verbot: Elfenbein, Felle, Korallen, Muscheln und Tiertrophäen
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| Kleidung |
Empfehlung: Leichte, luftdurchlässige Textilien, Pullover und festes Schuhwerk. In den Monaten Juli/August Windjacke.
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| Nachtleben |
In grösseren Hotels abends Live–Musik oder Diskothek.
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| Unterhaltung |
Hotels bieten Abendunterhaltung.
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| Trinkgeld |
Kleines Trinkgeld für Service- und Hotelpersonal. Für Safari-Fremdenführer kleine Scheine in US-Dollar, ca. 1–5 USD pro Tag.
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